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Russland: Sergej Lawrow wirft Ukraine Torpedierung von Abkommen vor

Der russische Außenminister Sergej Lawrow wirft dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk vor, dass dieser frühere Vereinbarungen torpedieren würde.

"Jazenjuk, der sich für die Realisierung früherer Vereinbarungen einsetzt, hat das am 21. Februar unterzeichnete Abkommen selbst ignoriert", so Lawrow in einem Gespräch mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.

Jazenjuk habe unterschrieben, dass eine Regierung der nationalen Einheit gebildet würde. Man müsse jetzt keine Panik machen und die Minsker Vereinbarung torpedieren, sondern beide Seiten stimulieren und eine Entflechtungslinie ziehen, so Lawrow weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ukraine, Abkommen, Sergej Lawrow
Quelle: german.ruvr.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 08:48 Uhr von Borgir
 
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Da hat er recht. Man kann nicht mit Russland Vereinbarungen treffen um sie dann zusammen mit dem Westen nicht einhalten.
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19.11.2014 10:28 Uhr von Perisecor
 
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Russland könnte ja zuerst mal aufhören, modernste Waffentechnologien an die Separatisten zu liefern und reguläre Soldaten in Form von "Urlaubern" im Land einzusetzen.
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19.11.2014 11:23 Uhr von ar1234
 
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Eine Regierung der nationalen Einheit lässt sich relativ schwer durchsetzen, wenn sich das Land in zwei Teile gespalten hat und keine von beiden Regierungen die jeweils andere anerkennt. Die momentane Propagandaschlacht lädt zudem auch nicht gerade zu friedlichen Beziehungen ein!

Davon mal abgesehen frage ich mich, warum die Russen sich nicht gleich bei der USA beschweren, denn die sind doch laut deren Aussage eh unser aller Regierung und schuld an alles.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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