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Krise in der Ukraine: Ex-SPD-Chef Platzeck ist für die Anerkennung der Krim-Annexion

Vor einiger Zeit hat Russland die Krim, die zur Ukraine gehört, annektiert (ShortNews berichtete).

Jetzt hat sich der frühere SPD-Chef Matthias Platzeck zu Wort gemeldet und erklärt, dass man die Annexion der Krim anerkennen sollte.

"Die Annexion der Krim muss nachträglich völkerrechtlich geregelt werden, so dass sie für alle hinnehmbar ist. Dazu gehören finanzielle Leistungen, eine Wiederholung des Referendums unter Kontrolle der OSZE und Weiteres", so Platzeck.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Krise, Ukraine, Anerkennung, Krim, Annexion
Quelle: spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 18:00 Uhr von Kurti56
 
+3 | -16
 
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18.11.2014 18:43 Uhr von Shifter
 
+8 | -5
 
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Politiker werden scheinbar erst schlau wenn sie nix mehr zu melden haben.
die anerkennung ist überfällig
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18.11.2014 18:51 Uhr von usambara
 
+2 | -6
 
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Was kostet so ein Platzeck?
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18.11.2014 20:20 Uhr von hardlainer
 
+2 | -6
 
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Wenn ich in sein Haus gehe, ist dass dann für mich auch die Krim?
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18.11.2014 21:29 Uhr von hardlainer
 
+1 | -6
 
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Wenn ich in sein Haus gehe, ist dass dann für mich auch die Krim?
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18.11.2014 21:39 Uhr von tutnix
 
+2 | -2
 
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@hardlainer

ich glaube kaum, das platzeck in irgendeiner form zu deiner familie gehören will. insofern geht dein "vergleich" etwas in die hose.
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18.11.2014 21:53 Uhr von tvpit
 
+1 | -7
 
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Hat der Schwächeanfall auch noch was zu melden?
Soll erst mal sehen das er den Flughafen ans laufen bekommt.
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18.11.2014 22:07 Uhr von quade34
 
+1 | -5
 
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Der braucht wie sein Parteigenosse Schröder einen hochdotierten Posten bei den Russen.
Geldgieriges, verlogenes Pack.
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18.11.2014 23:10 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -2
 
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Wer Platzeck kennt, der weis dass was er sagt nicht einfach Populismus ist. Er weis wo von er redet und kennt auch die Auswirkungen gerade auf die Wirtschaft der Ostbundesländer.
Eine neue Volksabstimmung wurde übrigens schon von anderen Politikern gefordert.
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18.11.2014 23:54 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Ich lese die Zitate, aber finde nichts worin er von einer Anerkennung gesprochen hat.
Dass sie ihren Scheiß völkerrechtlich verdammt noch mal endlich auf die Reihe kriegen sollen hat er gesagt, ja. Dass er alles prima findet nicht.
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19.11.2014 09:39 Uhr von knuggels
 
+2 | -3
 
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Die Krim wurde in den 50ern völkerrechtswidrig von Chruschtschow an die Ukraine verschenkt, jetzt wird das Rad wieder zurückgedreht. Recht hat er.
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19.11.2014 09:59 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@knuggels

Die Sowjetunion und Russland haben die Grenzen der Ukraine, inklusive der Krim, mehrfach anerkannt, unter anderem 1991 und 1994.
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19.11.2014 10:20 Uhr von knuggels
 
+2 | -1
 
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@ Perisecor

Was hat das damit zu tun, dass die Krim völkerrechtswidrig verschenkt wurde? Deutschland hat seine Grenzen auch 1991 bestätigt, obwohl einige Gebiete völkerrechtswidrig annektiert wurden.
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19.11.2014 10:25 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ knuggels

Die Anerkennungen von 1991 und 1994 machen aus einer potentiell völkerrechtswidrigen Schenkung einen völkerrechtswidrig einwandfreien Akt und nehmen Russland gleichzeitig jegliche Legitimation, sich das Gebiet mit einer Berufung auf die illegitime Schenkung zurückzuholen/zurückzufordern.

Oder, für den Laien kurz zusammengefasst:
Die Anerkennung durch die UdSSR und Russland entlarvt deinen Beitrag als populistischen Unsinn, der inhaltlich nicht falscher sein könnte.
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19.11.2014 10:45 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ EinerVonVielen

Würde die Ukraine die Annektierung der Krim durch Russland anerkennen, dann wäre dem so.

Davon ist aber erstmal nicht auszugehen.
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19.11.2014 11:18 Uhr von knuggels
 
+1 | -1
 
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@ EinerVonVielen

Es gilt das Völkerrecht. Und nicht das, was Politiker eigenmächtig tun ohne das Volk zu repräsentieren. Mit Deinen Äußerungen förderst Du Diktatur und brichst das Recht der Völker.
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19.11.2014 16:45 Uhr von hasennase
 
+1 | -2
 
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völlig wirsing den er verzapft.
wie sollen die russen alle truppen abziehen um völkerrechtskonforme abstimmungen zu ermöglichen denen im vorfeld kiew zustimmen müsste. beides wird nie eintreten.
als ministerpräsident war er ja ganz symphatisch ... aber so richtig helle scheint er nicht zu sein.

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