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13 Jahre Afghanistan: Bundesregierung zieht ernüchterndes Fazit

13 Jahre beteiligte sich Deutschland an der Mission in Afghanistan. Nun soll ein Bericht ein Zwischenfazit ziehen, und dieses fällt alles andere als positiv aus. Im Gegenteil, der Bericht "Zwischenbilanz des Afghanistan-Engagements" fällt äußerst selbstkritisch aus.

Zwar habe man viel erreicht, aber man sei noch lange nicht am Ziel. Dabei gibt es viel Grund zur Kritik. Bei der wirtschaftlichen als auch demokratischen Entwicklung gibt es Mängel, und auch bei der Rechtsstaatlichkeit, und der Einhaltung von Bürgerrechten und Menschenrechten.

Der Bericht erklärt, dass es noch nicht absehbar war, ob der Einsatz ein Erfolg war. Dabei dient er auch als Grundlage für die Entscheidung über das Mandat zur zukünftigen Trainingsmission. Im Bericht werden zudem die Taliban noch immer als "erhebliche Bedrohung" für Afghanistan eingeordnet.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Bundesregierung, Fazit
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 17:26 Uhr von VerSus85
 
+9 | -2
 
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War ja auch nichts anderes zu erwarten.
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18.11.2014 17:36 Uhr von borussenflut
 
+11 | -2
 
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Was soll das denn für eine Bilanz sein ?

Nicht ein Wort über die bisherigen Kosten dieser nutzlosen Aktion !
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18.11.2014 19:22 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -0
 
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benjaminx

Ich will es nicht hoffen, aber vielleicht fallen sie ja bald einem Anschlag der """"""""Taliban"""""""""" zum Opfer. Dann hätte man endlich wieder einen Grund zum Gegenschlag auszuholen. Deutschland war da ja bisher nich so ganz überzeugt von.... als Merkle noch nicht Kanzlerette war.
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18.11.2014 19:28 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -1
 
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Der Bericht erklärt, dass es noch nicht absehbar war, ob der Einsatz ein Erfolg war.

Naja, für die Amis schon, so mussten sie nicht alleine die Opiumfelder bewachen!
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18.11.2014 20:07 Uhr von yeah87
 
+3 | -0
 
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Ich will die für Krieg Politiker gerne in Austrüstung vor Ort sehen damit sie sehen was Krieg ist.

Ich sage das schon mal für die Zukunft den Merkel feilt schon mit Steinarsch dran

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