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Ebola: Forscher finden Schwachstelle des Virus

Im Rahmen einer Studie sind US-Forscher durch den Einsatz von 3D-Bildern auf mögliche Schwachstellen des Ebola-Virus gestoßen. Die entsprechende Studie wurde zum Wochenanfang vom US-Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Wissenschaftler wissen jetzt an welchen Stellen des Ebola-Virus das Medikament ZMapp eingesetzt werden kann.

Bis es zum kommerziellen Einsatz von ZMapp kommt, muss noch viel geforscht werden. Allerdings wurde ZMapp bereits bei einigen Ebola-Patienten eingesetzt, weil es derzeit keine andere Möglichkeit gibt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Virus, Ebola, Schwachstelle
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 20:16 Uhr von BigWoRm
 
+0 | -1
 
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können sie sich eine goldene nase dran verdienen
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18.11.2014 22:04 Uhr von Schnibbeldibip
 
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jetzt wird Geld in die Forschung gesteckt...jetzt wo tausende elendig verrecken.....Die sollten sich mal an ein programmierbares Virus setzen, dass dan jagd auf die Ebola Viren macht....
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18.11.2014 22:24 Uhr von Beergelu
 
+2 | -0
 
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@schnibbeldibip:

Es wird schon lange Geld in die Forschung gesteckt und wenn es so einfach wäre ein Virus zu programmieren, hätte man schon jede nicht virale Krankheit ausgerottet.

Aber leider ist nicht alles so einfach wie im TV...

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