18.11.14 14:07 Uhr
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Erste Erkenntnisse vom Mini-Labor "Philae": "Tschuris" Oberfläche härter als gedacht

Wissenschaftler haben jetzt erste Daten des Mini-Labors "Philae", das auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" gelandet ist (ShortNews berichtete), ausgewertet.

Dabei gab es die unerwartete Erkenntnis, dass die Oberfläche von "Tschuri" wesentlich härter ist, als man gedacht hatte.

"Die Festigkeit der Eisschicht unter einer Staubschicht am ersten Landeplatz ist überraschend hoch", so Klaus Seidensticker vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mini, Labor, Oberfläche, Erkenntnisse, Philae
Quelle: web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 14:51 Uhr von wombie
 
+6 | -0
 
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@Rigne: Die bisherige Spekulation war dass durch die extrem geringe Schwerkraft keine ausreichende Verdichtung entsteht und daher die Oberflaeche nur ganz feiner Staub ist (was ja auch stimmt) und der Kern grundsaetzlich aehnlich ist, d.h. abgesehen vom Gestein das Eis eher "weich".

Evtl. mal auf der ESA Seite nachschauen, so ganz habe ich das auch nicht mehr im Kopf.
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18.11.2014 14:52 Uhr von jschling
 
+3 | -0
 
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nein, zur Konsistenz von Kometen ist nicht wirklich viel bekannt, von den Bestandteilen aufgrund der Analyse der Gase schon deutlich mehr.
Aber ob es ein fester Eispanzer ist, oder mehr mit Dreck durchsetzem Crush-Eis ähnelt, konnte man nicht sagen. Insbesondere die fast nicht gegebene Gravitation lässt das Eis eines Kometen nicht im geringsten mit Eis auf der Erde vergleichen
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18.11.2014 15:13 Uhr von mr.science
 
+3 | -1
 
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@Rigne

"Die Schwerkraft war auch keine unbekannte! "

Klar war sie das. Man wusste vor Rosettas Ankunft wenig über die Masse des Kometen! Sie konnte nur ungefähr geschätzt werden.
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18.11.2014 17:09 Uhr von mr.science
 
+5 | -0
 
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"Darüber hinaus erweis sich Chury als schwieriger Kandidaten für eine Landung, als man ursprünglich dachte. Zum einen ist er kleiner als von den Beobachtungen von der Erde aus gedacht und scheint große Hohlräume aufzuweisen. Das senkt seine Masse und damit Gravitationskraft. Vor allem aber ist seine Form überhaupt nicht kugelförmig. Churymasov-Geramisenko ist das bisher unregelmäßigste Objekt das man je untersucht hat."

http://www.bernd-leitenberger.de/...
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20.11.2014 19:48 Uhr von Wasabisnud
 
+0 | -1
 
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ich weiss ich bin nicht allein...

Aber ist es nicht komisch, das etwa eine Milliarde!!!
und über Zehn Jahre Forschung, diverser Menschen
für ein
Raumfahrtprogramm ausgegeben wurden, das augenscheinlich
NICHTS!! gebracht hat. Das wichtige Fakten, der Weltöffentlichkeit
nur schemenhaft, oder garnicht mitgeteilt wurden
(wie die Töne welche der "Asteroid" abstrahlt)

Ich vermute, und da bin ich sicher nicht allein, das hinter dem ganzen
mehr steckt, als nur die Erkenntnis über die Zusammensetzung
eines Eisklumpens...

[ nachträglich editiert von Wasabisnud ]

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