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Deutsche Abgeordnete zoffen sich mit britischen Kollegen um EU-Reformen

Im Mai 2015 wird sich der britische Premier David Cameron Parlamentswahlen stellen müssen. Sollte er dabei wiedergewählt werden, dann will er weitreichende Reformen in der EU durchsetzen. Welche das konkret sein werden weiß nur er, allerdings geht es in einer Forderung um die Personenfreizügigkeit.

Über den eingeschlagenen Kurs Großbritanniens gerieten nun auch deutsche Abgeordnete, die zu Gesprächen in England waren, mit britischen Kollegen in Streit. Dabei können die deutschen Vertreter die Forderungen nach Veränderungen in der EU nicht verstehen und pochen auf Einhaltung der EU-Verträge.

Teilnehmer der Treffen berichten davon, dass es hoch herging, und sich beide Seiten lautstark angingen. Unter anderem bei einem Abendessen in der Deutschen Botschaft. Für die Briten geht es um den Verbleib in der EU, wohingegen die Deutschen keine weiteren Sonderregeln für die Briten wollen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Deutsche, Abgeordnete
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 20:07 Uhr von nilpeerd
 
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Mir fehlt das Verständnis für das geschilderte Verhalten der Politiker.Die brauchen sich nicht persönlich, wie man bei uns sagt "die Kiemen zu rappe". Der korrekte Weg für die Zukunft ist es die beteiligten Völker staatsweise direkt darüber abstimmen zu lassen wie die politische EU zukünftig zu gestalten ist. Dabei kann zunächst mal abgefragt werden ob das Zusammenlegen der politischen Staaten überhaupt gewünscht wird. Dieses Bürger-Votum haben die Politiker zunächst mal zu akzeptieren. Die sich daraus ergebenden Fragen sind an die jeweilige Bevölkerung der einzelnene Staaten zu geben die diese dann per Abstimmung beantworten
werden. Den Politikern wird mit den Abstimmungergebnissen eine Handlungsanweisung übergeben die dann ohne Streit und lautstarke Auseinandersetzung innerhalb dieser Gruppe geregelt werden kann - immer mit dem beruhigenden Gedanken für die Politiker dass hinter all den staatsübergreifenden Vereinbarungen das jeweilige Volk steht.
So sieht meiner Meinung nach eine grobe Denkrichtung aus an der selbstverständlich noch weiter gearbeitet werden muss.
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18.11.2014 20:56 Uhr von shadow#
 
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Wie wäre es denn damit, Cameron endlich mal ganz klar und deutlich zu sagen dass er einen absoluten Scheißdreck an Extrawürsten bekommen wird und gerne gehen kann, wenn ihm das nicht passt?!
Die EU kann sehr gut auch ohne die Briten. Wenn Cameron allerdings dermaßen krasses Zeug raucht dass er glaubt, dass das andersrum auch der Fall ist, dann soll er es ausprobieren.

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