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Uber-Manager deutet Hetzkampagnen gegen kritische Reporter an

Der Fahrdienst Uber ist umstritten und gilt als nicht besonders zimperlich bei seinen Methoden.

Während einer Party hat der Top-Manager Emil Michael nun durchblicken lassen, dass er kritische Journalisten am liebsten mit einer Schmutzkampagne überziehen würde.

"Wir befinden uns in einer politischen Kampagne, in der der Kandidat Uber heißt und der Gegner ein Arschloch namens Taxi ist", so Michael.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Manager, Reporter, Uber
Quelle: spiegel.de

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18.11.2014 14:02 Uhr von mort76
 
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...das ist und bleibt organisierte Schwarzarbeit.

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