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EU will Plastiktüten europaweit verbannen

In einem Kompromiss haben sich die Institutionen der EU am Abend darauf geeinigt, Plastiktüten in Europa schrittweise zu verbannen. Demnach soll der jährliche pro Kopf Verbrauch von aktuell 200 Tüten auf dann 90 Tüten bis 2019 reduziert werden, und bis 2025 auf 45 Tüten.

Dabei sind die Länder bei den Maßnahmen frei, und können neben generellen Verboten auch höhere Gebühren auf Plastiktüten erheben. Dies wurde bereits in Irland durchgeführt, und hat zu einem Rückgang binnen weniger Monate um 90 Prozent geführt.

Betroffen von den Plänen sind vor allem Einwegtüten, nicht aber solche, die etwa für Fleischprodukte verwendet werden. Da es sich bisher nur um einen Entwurf handelt, muss der Europa-Rat noch einstimmig zustimmen, und im Anschluss das Europaparlament, weswegen Änderungen nicht ausgeschlossen sind.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Verbot, Plastik
Quelle: n-tv.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 09:05 Uhr von Jlaebbischer
 
+16 | -7
 
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Pro Kopf-.Verbrauch von 200 Tüten derzeit?

Ich frage mich gerade, wer die restlichen 195 Tüten verbraucht, die auf meinen Kopf gerechnet werden?????????
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18.11.2014 09:08 Uhr von jpanse
 
+19 | -16
 
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Richtig so. Weg mit dem Scheiss. Diese Tüten werde völlig Gedankenlos verwendet...zuhause fliegen sie dann in den Müll anstatt sie in irgendeiner Form weiter zu verwenden.
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18.11.2014 09:31 Uhr von puri
 
+19 | -1
 
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Ich glaube kaum dass das Deutschland irgendwie betrifft. Kostenlose Einwegplastiktüten habe ich das letzte Mal vor Walmarts Deutschlandpleite vor 15 Jahren gesehen, und sonst gibt es in Deutschlands Supermärkten heute ausschließlich die ausgenommenen Fleisch-, Wurst-, Fisch-, Obst- und Gemüsetüten sowie die kostenpflichtigen Mehrwegplastiktüten an der Kasse.
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18.11.2014 09:49 Uhr von opheltes
 
+6 | -2
 
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Am besten sind diese braunen Papiertueten, die es mittlerweise bei fast allen Edika´s gibt. Die koennen gut fuer Bioabfall verwendet werden und haben sogar noch 2 Henkel^^

Es ist schwer aber machbar auf PVC Tueten zuvernichten..man muss sich eben nen Stoffbeutel (ja sieht richtig Pennermaessig aus wa?) mitnehmen.

Ich geh mittlerweise mitn Carrycruiser einkaufen:D
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18.11.2014 10:01 Uhr von Rechtschreiber
 
+7 | -0
 
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Ich nehme nur noch Papiertüten. Plastik nur dann, wenn ich TK Kost habe, bei der dann durch das Kondenswasser das Papier reißen würde. Und prinzipiell vermisse ich gar nichts.
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18.11.2014 10:30 Uhr von bigpapa
 
+6 | -2
 
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Finde ich richtig.

Ich persönlich habe ein Roller. Ich lade die Waren von den Einkaufswagen direkt in den Roller. Zu Hause in der Garage lade ich um in Stofftaschen und schleppe die Sachen in meine Wohnung im Dachgeschoss.

Mir ist noch NIE eine Stofftasche gerissen, obwohl sie mehr Gewicht schleppen muss als eine Plastiktüte.

Viele meiner Bekannten haben im Auto im Kofferraum Klappboxen liegen. Die füllen die Waren in diese Boxen und schleppen sie dann in die Wohnung damit.

Fakt ist, in meinen Bekanntenkreis benutzt keiner mehr Plastiktüten. Der Grund ist nicht der Umweltschutz. Die Teile sind einfach zu teuer und taugen nix.

Gruß

BIGPAPA

ps.: Ich stecke meine Stofftaschen regelmäßig in die Waschmaschine.
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18.11.2014 10:43 Uhr von bigpapa
 
+6 | -0
 
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@WKBG-Redman

Kauf dir einfach im 1-Euro-Markt oder beim Discounter 30 Tüten für 65 Cent auf der Rolle.

Das mache ich auch, und da kommt das Katzenstreu dann rein.

Gruß

BIGPAPA
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18.11.2014 10:50 Uhr von ar1234
 
+0 | -5
 
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Das Problem mit diesen scheiß Stoffbeuteln sind die Qualitätsschwankungen und deren viel zu geringe Kapazität. Ich kann eine Aldi-Plastetüte mit dem Inhalt von zwei Stoffbeutel befüllen und da bleibt immer noch Platz. Ich kaufe meist nur einmal die Woche ein und da muss dann entsprechend mehr nach Hause getragen (nein, nicht gefahren) werden.

Wenn man mehr als nur den Inhalt einer Alditüte einkaufem muss, hat man schnell nen Beutelwald in den Händen. Das sieht nicht nur einfach scheiße aus, sondern trägt sich noch viel beschissener. Öffentliche Verkehrsmittel mit sowas zu benutzen ist sogar noch beschissener!

Davon abgesehen sind viele Stoffbeutel einfach totaler Scheiß. Die Nähte gehen bei ernsthafter Belastung nach wenigen Wochen drauf. Die Beutel, die mir übern Weg kamen, waren durchweg schon im Arsch bevor sie das erte mal in die Waschmaschine gemusst hätten. ´Selbst Aldis Plastetüten halten länger. Das war früher mal nicht so. Ich hatte mehrere Sorten mehrerer Anbieter über mehrere Monate im Gebrauch. Am besten waren die Riesentaschen von Netto, die wenigstens durch Kapazität punkteten. Nachteil auch da, die mangelnde Qualittät.

Wenn man Umweltschutz praktizieren will, sollte man doch wenigstens dafür sorgen, dass die vorhandenen Möglichkeiten auch halbwegs der Realität angepasst werden und vor allem eine Qualität aufweisen, die auch bei regelmäßiger Benutzung ein wenig länger hält. Die jetzigen Stofftaschen sind gerade mal dazu gut, die Waren vom Supermarkt ins Auto und vom Auto in die Wohnung zu bekommen. So gerne ich das Geld für Plastetüten sparen will, mit dem jetzigen Scheiß machts kaum Sinn.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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18.11.2014 11:21 Uhr von ghostinside
 
+1 | -0
 
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Warum muss so eine Reduktion immer so lange dauern? Ich wette, in 5 Jahren wird man feststellen, dass man die Werte sowieso nicht einhalten kann...Bei Glühbirnen war man doch auch radikal. Dann soll man es bei den Platiktüten erst recht sein, wenns einem wirklich um die Umwelt geht.

Ich glaube, dass hier auch viele, wenn sie an Plastiktüten, nur an die Einkaufstüte denken. Aber bei einem Großeinkauf können da schon mal etliche Tüten anfallen. Zum Beispiel Tüten für die jeweiligen Gemüse oder Obstsorten, eine fürs Brot/Brötchen, dann noch was beim Fleischer einpacken lassen und zum Schluss die Einkauftstüte...
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18.11.2014 11:35 Uhr von Schnibbeldibip
 
+1 | -0
 
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Will die EU jetzt doch tatsächlich mal nachhaltig entscheiden....also der Plan klingt gut und was gibts als Ersatz???
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18.11.2014 11:42 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -0
 
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Ich nehme auch nur noch die Papiertüten. Lassen sich auch viel besser packen finde ich. Sind zwar etwas teurer, das stimmt, aber dafür bleibt keine Plastiktüte übrig, die möglicherwiese irgendwo 300 Jahre rumliegt.
Der "Durchschnitts-Deutsche" soll wohl einen Beutel nur einmal benutzen und danach als Müllbeutel verwenden. So habe ich das irgendwo mal gesehen.
Bin mit Sicherheit kein Öko-Fuzzi, aber meiner Meinung nach verbrauchen wir auch einfach zu viel unnötiges Plastik.
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18.11.2014 11:50 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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ich nehme nur noch die Unkaputtbaren. Kosten zwar einen Euro, aber halten eine lange Zeit. Ich habe auch einige umfunktioniert zu Werkzeugtaschen. Bei Umzügen ganz hervorragend. Die kann man bis obenhin mit Bücher vollpacken, die Tasche hält usw. Plastik NO, unkaputtbar GO!
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18.11.2014 12:16 Uhr von bigpapa
 
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Stoffbeutel gibt es in alle Größen und Farben. Mit und ohne Werbung. Und mit unterschiedlichen Griffen. Lange und auch kurze Griffe.

Ich persönlich habe meine Stoffbeutelsammlung :) dadurch erweitert, das ich sehr vergesslich bin. Und auch Roller müssen in die Werkstadt bzw. bei Schnee und Eis zu Hause bleiben. :)

Also musste ich des öfteren für schwere Sachen wie Milch und Co. einen neuen kaufen. Deshalb weiß ich das so genau.

Fest steht Discounter wollen verdienen und tricksen. Da ist manchmal ein Beutel etwas kleiner, da der Verbraucher dann halt 2 kaufen muss.

Im Endeffekt ist ein Stoffbeutel für ein Discounter ein Verlustgeschäft. Die Herstellungskosten sind höher, und die echte Wiederverwendbarkeit ist gegeben.

Wie hier schon einer sagte. Eine Plastiktüte kostet max. 2 Cent im der Herstellung, Verkauft für 20 Cent. = nach Abzug der Nebenkosten ca. 12 Cent Gewinn vor Steuer.

So Margen hat der Discounter mit Sicherheit nicht bei ein Stoffbeutel.

Also einfach große Stoffbeutel im 1-Euro-Markt kaufen (Kosten teilweise weniger als beim Discounter).

Oder halt wenn man ein Auto hat, die Klappboxen. Die sind dann eh bequemer zu handhaben, da man meist nicht fummeln muss wie man die Sachen da rein bekommt, ohne das eine Ecke der Verpackung die Kiste zerreißt (Wie das gerne bei Plastiktüten mir passiert).

Achja. Gutes Gewissen inklusive :))

Edit : @Kritikglobalisierer Wieso kaufst du dir keine Stofftasche im Geldbörsenformat. Sind aus sehr stabilen Nylon als fast unzerreißbar. Kosten in besagten 1-Euro-Laden wirklich unter ein 1 Euro.

Gruß

BIGPAPA

P.s: Nicht das jemand glaubt ich mach Werbung für 1-Euro-Läden. Ich kaufe die Sachen halt nur gerne da wo sie am günstigsten sind. :)

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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18.11.2014 12:37 Uhr von Bobbelix60
 
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Das Thema "Jute statt Plastik" gab es schon zu meiner Schulzeit - wahrscheinlich auch schon davor. Kann mich noch gut an unsere AntiPlastikaktionen und Verpackungsboykott in einigen großen Supermarktketten erinnnern. Mittlerweile haben ja die meisten Läden umgedacht und bieten neue Verpackungsmöglichkeiten sowie spezielle Müllboxen am Ausgang an.
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18.11.2014 14:06 Uhr von ms1889
 
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hmm...ich sehe das kritisch...da diese tüten...lebensmittel neutral sind...was papier, stoff und co nicht sind.

die sollten lieber was tun, was wirklich wichtig ist...zB energie in europa so verteilen, das es wieder billiger wird...alles was die eu tut..kostet leider auch sehr viel geld für den bürger...der aber keinerlei nutzen davon hat.

sinvolle sachen wie abschaffung der glühbirne...stabsager watt begrenzung...toster...usw... sind sinlose dinge, die nur der industrie nützen...aber ebend nicht dazu beitragen energie zu sparen...oder resourcen.

nuja eu steht ebend für wirtschafts union....aber ebend nicht für demokratie...
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18.11.2014 14:13 Uhr von shadow#
 
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Guter Plan, die Umsetzung dauert aber viel zu lange.
In Deutschland wird das in der Praxis sowieso nicht wahrnehmbar sein.

@ms1889
"stabsager watt begrenzung...toster...usw... sind sinlose dinge, die nur der industrie nützen...aber ebend nicht dazu beitragen energie zu sparen...oder resourcen."

Doch, das ist eben doch sehr sinnvoll.
Die Industrie kann nicht mehr 5 Cent an Herstellungskosten einsparen die der Verbraucher dann tausendfach wieder mit Energiekosten verschwenden muss und der Konsument merkt davon rein gar nichts, da diese Regelungen immer nur Neugeräte betreffen.

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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18.11.2014 15:48 Uhr von Slaydom
 
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Tüten brauche ich ganz ganz selten. Habe einen Einkaufstrolly damit erspar ich mir sogar die schwere Schlepperei beim Einkaufen.
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19.11.2014 00:14 Uhr von neisi
 
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Man kann auch einfach PLA "Biokunststoff" verwenden, der kann kompostiert werden.

Aber man soll auch mal bei der Verpackung sparen, Elektrogeräte müssen nicht alle Einzelteile extra in Plastik verpackt haben.

Und ich wünsche mir die Bulk-Verpackung zurück, z.B. 20 Teile in einem Karton, statt alle einzeln eingeschweisst...
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19.11.2014 00:59 Uhr von Endgegner
 
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Schon mal eine Stofftasche im Supermarkt gesehen?

Problem: Plastik ist zu billig und wie hier schon geschrieben machen die Supermärkt sogar Gewinn mit 0,19 € Plastiktüten. Würden die 1 € kosten, wären die Leute nicht so faul/vergesslich ihre Tüten mitzunehmen.

Wer kennt das nicht? Man will spontan einkaufen und wer geht schon für 20 Cent nach Hause die Tüte holen? Vlt. 1 von 100.

Ursache 1: Keine Gesetze gegen übermäßgen Plastikverbrauch, zu starke Plastik-Lobby.

Ursache 2: Kein Bewusstsein für Umweltschäden durch Plastik mangels fehlender Aufklärung durch die Regierung.

Fazit: Kapitalismus 1 - Politik 0

[ nachträglich editiert von Endgegner ]
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19.11.2014 08:53 Uhr von KaiserackerSK
 
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Ich muss sagen endlich mal ein sinnvoller Vorschlag der EU-Kommission. Das wiegt TTIP und CETA voll auf.
Aber mal ehrlich. Ich finde diesen Ansatz wirklich gut. Plastiktüten sollten dann aber nicht nur in Geschäften verboten werden. Ich benutze mehrere kleine Stofftaschen für EInkäufe im Markt und für Flohmärkte (dort bekommt man doch für alles eine Tüte gratis). Und nun zum Abfall der Haustiere. Papiertüten gibt es auch in stabil oder man nimmt Zeitungen die man jede Woche kostenlos bekommt.
Und nun kommt mir nicht mit die Papiertüten kosten aber viel mehr als Plastik. Ja das stimmt aber bei dem was manche Menschen für einen Scheiß für ihre Tiere kaufen sollte das, dass geringste Problem sein. Tiere brauchen keine Kleidung oder mit glitzer verzierte Leihnen oder werden die nun auch frierend gezüchtet und mit dem Hang zum glitzern?
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19.11.2014 16:41 Uhr von hasennase
 
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das ist dreckszeug, dass wir der natur und den kids nicht mehr zumuten können. eine plastiktüte wird in der regel einmalig für 22 minuten genutzt um dann über 400 jahre problem zu bereiten. kranke scheisse.
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20.11.2014 20:36 Uhr von no_trespassing
 
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>>Wohin kipp ich dann das gebrauchte Katzenstreu wenn ich das Klo reinige?

In die Biotonne.
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21.11.2014 08:43 Uhr von Metalfreak
 
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ich brauche die Plastiktüten für mein hund.

[ nachträglich editiert von Metalfreak ]
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28.11.2014 11:52 Uhr von Thimphu2003
 
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@ hasennase

Selten so dummes Zeug gelesen.

Plastiktüten zersetzen sich nicht nach 400 Jahren, sondern nach ca. 20 Monaten. Zumindest die, die aus PE (Polyethylen) sind.
PVC-Tüten - wie hier auch schon von einem User erwähnt - gibt es auf der ganzen Welt nicht.

Und das ist auch kein "Dreckszeug", bloß weil es Kunststoff ist.

Wills du lieber das Saarland abhacken, um 135.000.000 Papiertüten herzustellen, die du nur 1 Mal (statt mehrmals) verwenden kannst?

Diese Manie gegen alles, was aus Kunnststoff ist, ist wirklich hahnebüchend.

Auto fährst du schon, telefonieren auch, Schuhsohlen aus Kunststoff hast du auch. Aber die medienwirksamen Tüten, die irgendwelche Idioten in 3.-Weltstaaten in´s Meer schmeißen, da wird drauf runmgehackt.

Hier schmeißt keiner Tüten in´s Meer.

Das ist nämlich der Punkt. Die Menschen, die diese Tüten "mißbrauchen". Nicht die Tüten an sich.

Du vebietest ja auch keine Autos, nur weil damit Unfälle verursacht werden.

[ nachträglich editiert von Thimphu2003 ]

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