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Deutschland: Es muss mehr Atommüll entsorgt werden, als bislang angenommen

Derzeit ist die Bundesregierung noch immer auf der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Ein aktueller Entsorgungsplan hat nun ans Tageslicht gebracht, dass mehr radioaktiver Abfall anfällt, als bislang angenommen wurde.

Die Menge von schwach- oder mittelradioaktvem Abfall könne sich verdoppeln, so die "Süddeutsche Zeitung" in einem Bericht. Bislang wird der Müll in Salzgitter im Endlagerschacht Konrad gelagert.

Alleine aus der Urananreicherung wird nun mit 100.000 Kubikmeter Atommüll gerechnet. Sollte das Salzbergwerk Asse geräumt werden müssen, könnten weitere 200.000 Kubikmeter dazu kommen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Atommüll, Es
Quelle: german.ruvr.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 11:03 Uhr von Stray_Cat
 
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"als bisher angenommen"?

Hat man da geraten? Oder bewusst geschönte Zahlen verwendet?
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19.11.2014 14:56 Uhr von el_vizz
 
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@Stray_Cat: "Hat man da geraten? Oder bewusst geschönte Zahlen verwendet?"

Gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder hat man seinerzeit stümperhaft dokumentiert, oder das ein oder andere Fässchen wurde "unter der Hand" eingelagert. Ich tippe mal auf Letzteres...

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