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Mitarbeiter eines Grünen-Politikers wegen Kindesmissbrauch verurteilt

Ein früherer Angestellter von Grünen-Mitglied Tom Koenigs wurde jetzt von einem Gericht wegen Kindesmissbrauch zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Der zur Zeit 62-jährige Mann hatte zwei Kinder aus der Nachbarschaft in 40 Fällen sexuell missbraucht.

Er konnte sich das Vertrauen der Kinder und deren Eltern erschleichen und hatte so ungehindert Kontakt mit den jungen Menschen. Er schaute unter anderem Pornofilme mit ihnen und gab ihnen Zugriff auf die illegale Droge Marihuana. Im gemeinsamen Spiel wurde er dann sexuell übergriffig.

Ans Licht kam die Tat durch einen anonymen Brief, der bei Tom Koenigs einging. Darüber hinaus haben betroffene Eltern Strafanzeige gegen den Mitarbeiter gestellt. Die Verhandlung dauerte 25 Tage, das Urteil wurde auf sieben Jahre und zehn Monate festgesetzt.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Mitarbeiter, Kindesmissbrauch
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 08:23 Uhr von jschling
 
+5 | -7
 
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MINUS - was soll die Überschrift ? er ist ein EX-Mitarbeiter eines Politikers der Grünen. (selbst die Quelle hat diesen "unbedeutenden Fakt" gleich in der Überschrift)

Und so wenig ich die Grünen auch mag: der Politiker hat sich 100% korrekt verhalten, dem kann man nichts vorwerfen (was ausser in dieser News auch keiner versucht)
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18.11.2014 08:49 Uhr von dajus
 
+4 | -2
 
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Da hat er wohl sich das Pädo-Programm der Grünen zu Herzen genommen.....
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18.11.2014 09:04 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -2
 
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@tsunami13 - kannst Du mal einen vergleichbaren (wirklich vergleichbaren) Fall aufzeigen der Deine These untermauert? Wenn nicht - lass solche billige Hetze - egal gegen wen.
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18.11.2014 11:11 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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Mich stört die Erwähnung des "Grünen-Politikers" keinesfalls. Die haben sich mit ihrer Einstellung selbst dort hin manövriert.

Was mich am meisten wundert, dass die Eltern ungeschoren davonkommen, wenn sie doch wussten was da abgeht. Auch müssten die bemerken, dass die Kinder nach dem Besuch des Alten zu gedröhnt waren.
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18.11.2014 20:01 Uhr von superhuber
 
+1 | -2
 
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Natürlich kennt man die ganzen Hintergründe nicht, aber 7 Jahre erscheinen mir schon eine besonders harte Strafe.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der Mann bereits 62 Jahre alt ist, hätte man vielleicht eine geringere Strafe mit Auflagen wie Meldepflicht, Hausarrest, Fußfessel oder ähnliches verhängen können.

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