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USA: Infrastruktur zerbröselt - 3,6 Billionen Dollar für Investitionen nötig

Jahrzehntelang hat es die USA versäumt, ihre überalterte Infrastruktur auf einen technisch wieder aktuellen Stand zu bringen. Einstürzende Brücken, marode Gasleitungen, zerberstende Wasserleitungen und kaputte Straßen müssten laut US-Ingenieuren mittels 3,6 Billionen Dollar bis 2020 saniert werden.

Der notwendige Aufwand im Hinblick ihrer eigenen Instandsetzungen ist gigantisch, doch die Politik, auch die der Republikaner, verweigert sich in puncto Steuererhöhung. Die USA forderte Deutschland bereits dazu auf, höhere Investitionen im eigenen Land vorzunehmen, aber sind selbst dazu nicht im Stande.

Die USA müssen sich um Erneuerungen ihrer verrotteten Hauptwasserleitungen, wobei derzeit alle zwei Minuten eine platzt, um korrodierte Brücken und um veraltete Umspannanlagen kümmern. Seit 2007 stürzten beispielsweise zwei Brücken ein, die Energieversorgung war vor 50 Jahren schon veraltet.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Investition, Infrastruktur
Quelle: handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2014 19:19 Uhr von Sarkast
 
+29 | -0
 
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Egal, Hauptsache fürs Militär ist genug Geld da.
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17.11.2014 19:49 Uhr von wombie
 
+4 | -1
 
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Nicht zu vergessen Stromleitungen. Im Schnitt haben wir hier (in einer grossen Stadt) mindestens 3x pro Jahr laengere Stromausfaelle, also mehr als sagen wir 1h.

In der Firma sieht´s noch uebler aus, da faellt jedes Jahr wenn die nahegelegenen Skiressorts die Lifte anfahren stundenweise der Strom aus, manchmal mehr als 4h am Stueck.
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17.11.2014 20:43 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -3
 
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Es brechen immer die Dinge zusammen, die nie richtig lebensfähig waren!
So ein System, was auf Kapitalismus, Ausbeutung, Macht und Unterdrückung und Verarschung basiert, wird niemals Bestand haben und früher oder später sich in dem Medium auflösen, aus dem es kam!
AUS DEM NICHTS IN DAS NCHTS!
Was da zerplatzt, das sind die Illusionen!!!
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17.11.2014 21:17 Uhr von Carangano
 
+7 | -0
 
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Bin mal gespannt was passiert wenn die Amis noch mehr Geld ins Militär pumpen. Wollen ja angeblich die Army komplett sanieren. Kriegstreiberei und Weltherrschaft kostet eben.
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17.11.2014 22:18 Uhr von Venytanion
 
+3 | -0
 
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... zerbröselt ....
Ist doch in fast jedem westlichen Land der Fall.
"Draußen" rumort es es mächtig, die Bürger werden immer unzufriedener und ganze Stadtteile verfallen.
Aber im "Palast der Republik" feiert man die Erfolge.
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17.11.2014 22:38 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -0
 
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Auch bald in Deutschland in vielen Städten anzutreffen.
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18.11.2014 04:17 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
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naja druckt die FED einfach das geld. kurbelt ja auch die wirtschaft an wenn das geld mal nicht direkt bei den banken landet

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