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Kaum Veränderungen bei den schnellsten Supercomputern

Wie vor einem halben Jahr auch, landet der chinesische "Tianhe-2" mit 33,86 Petaflops auf dem ersten Platz der "Top500"-Liste des gleichnamigen Konsortiums. Dabei wird auch klar, dass Supercomputer immer langsamer schneller werden, was allerdings nicht auf das "Moore Law" zurückgeht.

Vielmehr würde sich die verfügbare Rechenleistung mittlerweile auf einige große Anlagen konzentrieren. So kommen mittlerweile 50 Rechner auf über einen Petaflops. Unter den Top zehn findet sich lediglich ein deutscher Großrechner, der "Juqueen" vom Jülicher Forschungszentrum mit 5,01 Petaflops.

Insgesamt konnte vor allem China bei der weltweit verfügbaren Rechenleistung Boden gut machen, wobei in den USA bereits Projekte mit über 100 und mit bis zu 300 Petaflops angekündigt wurden. Auch kommt die genutzte Technik noch immer primär aus den USA, wie etwa die Prozessoren.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Computer, Schnelligkeit
Quelle: golem.de

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