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Initiativen sollen gegen "Kinderposing" im Netz vorgehen

Darstellungen von Kindern und Jugendlichen auf Fotografien, die primär den sexuellen Interessen Dritter dienen, erfüllen aktuell keinen Straftatbestand. Dabei posieren die Betroffenen in eindeutig sexualisierter Art und Weise, was ihre sexuellen Persönlichkeitsrechte verletzt.

Nun will das Bundesjugendministerium, deren Chefin Manuela Schwesig von der SPD ist, gegen solche Bilder vorgehen. Da diese oftmals leicht bekleidete Personen zeigen, sind sie meist ganz offen im Internet zu finden, vor allem auf Servern in den Niederlanden, den USA und Russland.

Nun sollen verschiedene Initiativen, von Bund und Ländern finanziert, wie etwa das "Zentrum für Kinderschutz im Internet" und "Jugendschutz.net" nach solchen Bildern suchen, und die Seitenbetreiber auf das Problem aufmerksam machen. Auch sollen Betreiber Nutzer solcher Bilder abschrecken.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kind, Foto, Netz
Quelle: faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 19:40 Uhr von MBGucky
 
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Also die Kinder posieren in eindeutig sexualisierter Art und Weise. Die Fotografen lichten das so ab und stellen es auf Webseiten, die primär den sexuellen Interessen Dritter dienen.

Und jetzt sollen Kinderschutzinitiativen dafür Geld bekommen, den Betreibern dieser Webseiten etwas mitzuteilen was diese ohnehin schon wissen?
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18.11.2014 23:57 Uhr von wichitis
 
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Zurück zur Zukunft, willkommen im Mittelalter?man könnte meinen,deutsche Politiker sind alle Erektionsgestört,oder Frigide? und Rächen sich nun? das neue Sexualstrafrecht schießt über das Ziel hinaus, ich fotografiere meine Kinder, am FKK-Strand ,auch nackt,so oft ich will und wann ich will, und das schauen wir uns auch gemeinsam an,ob es dem Justizminister paßt oder nicht,die haben doch nicht alle Tassen im Schrank???

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