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Brite muss wegen "Racheporno"-Bild auf Whatsapp ins Gefängnis

Ein Brite, der ein Nacktbild seiner Exfreundin als Profilbild auf Whatsapp verwendete, muss nun für drei Monate in Haft. Das entschied das zuständige Gericht, welches das Verhalten als "verderblich" bezeichnete, auf Grundlage eines Gesetzes von 1997.

Zukünftig könnte solchen Tätern bis zu zwei Jahre Haft drohen. Dies gilt auch für Deutschland, wo am Freitag ein solcher Gesetzesentwurf verabschiedet wurde. Im vorliegenden Fall hatte die Frau, die mit dem 21-Jährigen drei Jahre liiert war, diesem die Bilder selbst geschickt.

Nach der Beziehung hatte der Täter bereits Verschiedene der Aufnahmen in sozialen Netzwerken publik gemacht. Nachdem die Frau bei der Polizei war, wurde er angehalten dies zukünftig zu unterlassen. Wegen des erneuten Fehltritts wurde er nun zur Haftstrafe verurteilt.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Gefängnis, Brite, Whatsapp
Quelle: golem.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2014 15:24 Uhr von Hirnfurz
 
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Wieso muss man so jemand "erst anhalten, das zu unterlassen"? Der Schaden ist ja bereits angerichtet, also soll er dafür auch bestraft werden.

Denkkasten vorher einschalten!
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17.11.2014 16:57 Uhr von artemi
 
+3 | -0
 
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warum sitzt du hier?... hab eine bank überfallen.... ich hab drogen vertickt... und du? ich hab auf whatsapp ein nacktphoto meiner ex als profilfoto verwendet.

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