17.11.14 14:48 Uhr
 226
 

Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" könnte Goldpreis nach oben treiben

Ende November stimmen die Schweizer Eidgenossen über eine Initiative ab, welche den weltweiten Goldpreis nach oben treiben dürfte. Im Zuge der "Rettet unser Schweizer Gold - Volksvermögen schützen"-Initiative entscheidet das Volk darüber, ob zukünftig große Menge Gold angekauft werden sollen.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) soll demnach 20 Prozent ihrer Aktiva durch Gold abdecken, was einer Verdreifachung der Reserven gleichkommt. Außerdem sollen sämtliche Goldbestände aus dem Ausland in die Schweiz verbracht werden, und es soll untersagt sein das Gold zu verkaufen.

Umfragen sehen die Befürworter mit 44 vor 39 Prozent Gegnern vorn. Danach müsste die Schweiz binnen fünf Jahren 1.800 Tonnen Gold kaufen, was gut 67 Prozent der jährlichen Förderung weltweit entspricht. Experten sehen das Vorhaben kritisch, da es so im Ernstfall an Währungsreserven mangeln könnte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gold, Schweizer, Initiative, Goldpreis
Quelle: n24.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hitlercode auf Kinderkarussell
Falschnachricht bei Facebook: Grünen-Politikerin Künast stellt Strafanzeige
US-Präsidentenwahl: Russlands Einmischung soll Trump zum Sieg verholfen haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.11.2014 14:58 Uhr von bigpapa
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Gar nicht so dumm. Gold ist immerhin die einzige Währung die es seit einigen 1000 Jahren gibt. Und mit der man Weltweit bezahlen kann.


Gruß

BIGPAPA
Kommentar ansehen
17.11.2014 15:05 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Gold wurde noch nie in der Menschheitsgeschichte wertlos.
...was man von keiner Währung behaupten kann.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben
Längster Passagierflug kurz vor Genehmigung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?