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Spotify & Co.: Labels wollen kostenlose Streamingdienste loswerden

Kostenlose und werbefinanzierte Streamingdienste wie Spotify verärgern zunehmend Plattenlabels.

Sie wollen diese nun loswerden und wollen die Zuhörer solcher Angebote auch zur Kasse bitten. Universal Music Group, Sony Music Entertainment sowie die Warner Music Group setzen sich für ein Finanzmodell ein.

"Im Nachhinein muss man sagen, dass wir einen Fehler gemacht haben", so ein Manager eines führenden Musiklabels.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Musik, Label, Spotify
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2014 14:56 Uhr von bigpapa
 
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Früher nannte man so was RADIO. Ein kostenlosen und Werbefinanzierter Streaming-Dienst.

Das die rumjammern ist mir völlig logisch. Leute nutzen das als Ersatz für das Radio. Und man kann ja mit der starken Rechtelobby in DE fast alles durchsetzen. Also werden die sich auf Dauer was einfallen lassen.

Ich frage mich manchmal wieso die Verbraucher sich so was überhaupt antun lassen.

3 Monate keine einzige CD mehr verkauft und kein einziges Lied und die Jungs sind entweder pleite, oder die haben die Regierung überredet ein Gesetz raus zu bringen, das jeden Bürger zwingt 2 CD´s im Monat zu kaufen. :)

Gruß

BIGPAPA
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17.11.2014 15:17 Uhr von derSchmu2.0
 
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Tja, der Unterschied zwischen Radio und Streamingdiensten? Beim Radio schreiben die Labels vor, was die Sender spielen und bei den Streamingdiensten ist der Kunde König...

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