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"Paranoide Wahnideen": Gutachter bezweifelt Cornelius Gurlitts Testament

Der Kunsterbe Cornelius Gurlitt hat ein Testament verfasst, an dem nun Zweifel aufgetaucht sind.

Laut einem Gutachter ist dieser Letzte Wille nicht gültig, denn Gurlitt litt laut ihm an "paranoiden Wahnideen".

Gurlitt habe sich von Nationalsozialisten verfolgt gefühlt, die ihm seine Bilder wieder wegnehmen wollten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gutachter, Testament, Gurlitt
Quelle: sueddeutsche.de

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17.11.2014 23:12 Uhr von einerwirdswissen
 
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Die Bayern vesuchen alles um an seine Sammlung zu kommen.
Erinnert mich ein wenig an die EUSA und UK.

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