17.11.14 14:16 Uhr
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Ex-Papst Benedikt XVI. mischt sich in Scheidungsdebatte ein

Nach seinem Rücktritt versprach Papst Benedikt XVI. sich aus aktuellen Debatten im Vatikan herauszuhalten.

Doch nun mischt sich der emeritierte Papst in die Diskussion um geschiedene Katholiken ein und greift damit in die Kirchenpolitik ein.

Es wird spekuliert, ob er damit dem liberaleren Papst Franziskus eine Grenze aufzeigen will.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ex, Papst, Benedikt
Quelle: sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2014 10:04 Uhr von KaiserackerSK
 
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Wenn er es wirklich macht wird ihm der neue Papst schon seine Schranken aufzeigen.
Hätte er sich nicht zur Ruhe setzen sollen und bleiben bis er abberufen wird.
Wieso auch etwas verändern das läuft. Never change a running System. Das ist auch das Problem an Religionen. Wenn man erst mal anfängt zu denken und zu überlegen ob man all die Jahrzehntze richtig lag dann stellen sich viele die Frage "Und wo lagen die noch falsch? / Ist Abtreibung doch in Ordnung? / Genforschung ist doch nicht das schlechteste? / gleichgeschlechtliche Ehen sind doch Gottes Wille?"
Die Religion an sich war mal ein Anker an dem sich Menschen festhalten konnten. Dann wurde dieser Anker ein Werkzeug der Mächtigen und sie fingen an im Schutze des Glaubens Kriege zu führen. Dies geschieht bis zum heutigen Tage. Aber das Anzweifeln der Notwendigkeit und Richtigkeit einer Religion war nicht Teil dessen was ich sagen wollte.
Ruhe Benedikt und sieh zu wie die Welt sich verändert

[ nachträglich editiert von KaiserackerSK ]
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18.11.2014 10:44 Uhr von MiaCarina
 
+2 | -0
 
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@Autor

Der Artikel gibt im Original so viel mehr her. Und du hättest noch viel Platz gehabt. Das ist doch keine News, die du hier abgegeben hast. Das ist grad mal schnell hingerotzt.
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18.11.2014 12:30 Uhr von Maverick Zero
 
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Ich lehne Religion und Kirche ab.
Dennoch muss ich sagen: Der aktuelle Papst ist spitze!

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