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Großbritannien: Freier Samenspender - Mann reist durchs Land und schwängert Frauen

Ein britischer Unternehmer, selbst verheiratet und Vater von drei ehelichen Kindern, trat nun im Zuge einer Reportage der BBC als mobiler Samenspender in Erscheinung. Der als "Joe" bezeichnete Mann reist demnach durch das Land, um Frauen mit Kinderwunsch zu befruchten.

So habe er bereits 30 weitere Nachkommen gezeugt, wobei seine eigentliche Familie nichts von seiner Nebentätigkeit weiß. Kontakt würden die Frauen demnach über das Internet zu ihm aufnehmen. Unentgeltlich und gänzlich ohne Verpflichtungen stellt er ihnen dann seinen Samen zur Verfügung.

Dabei sendet er den Frauen das Sperma entweder zu, oder aber es kommt zu direktem sexuellem Kontakt. Demnach handelt der Spender allerdings nicht ganz uneigennützig. Nach eigener Aussage will er so viele Nachkommen wie möglich zeugen, wobei es bisher mit über 100 Frauen zum Beischlaf kam.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, England, Land, Freier, Samenspender
Quelle: focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2014 10:47 Uhr von Renshy
 
+18 | -2
 
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das bringt ihm nichts! eigentlich nur alimente die er vermutlich zahlen muss wegen ein paar schwarze schafe
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17.11.2014 11:01 Uhr von VerSus85
 
+14 | -3
 
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Zeugt der mal eben so 30 Tommys und seine Frau weiß nichts davon. Meint der wenn die BBC das ausstrahlt, würde seine Frau das nicht mitbekommen?
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17.11.2014 12:29 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -8
 
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Mit über 100 Frauen hat der geschlafen, aber bisher nur b30 Erfolgsmeldungen?

Entweder stecken da noch 70 in der Röhre oder er sollte mal "seine" Qualitäten kontollieren lassen...
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17.11.2014 13:09 Uhr von nackteTomate
 
+13 | -0
 
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Also, der Job ist nicht schlecht.
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17.11.2014 14:18 Uhr von Asasel
 
+1 | -7
 
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@nackteTomate

...und mit 55. - 60. Jahren ist eh schluss mit dem Teil....

:-D
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17.11.2014 14:23 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Er sollte sich einen mobilen alten Eiswagen zulegen , dann kann er über Land reisen und die Glocke schlagen , zur Besamung.
Immerhin ist er ein Unternehmer.
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17.11.2014 14:33 Uhr von knuggels
 
+3 | -5
 
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Muss ja eklig sein, immer so hässliche Emanzen zu vögeln.
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17.11.2014 14:53 Uhr von jschling
 
+2 | -1
 
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beste Erfolgsaussichten bestehen sicherlich bei der Version per Post. Schickt er das kostensparend als einfachen Brief mit nem Tütchen drin, oder doch besser als Paket mit ner Tupperdose ?

Mit dem unendgeldlich ist natürlich nicht so der Renner, aber grundsätzlich... wo die Dienste offensichtlich benötigt werden, frag ich gleich mal beim Arbeitsamt nach, oder man mir eine entsprechende Umschulung finanziert
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17.11.2014 14:54 Uhr von Justus5
 
+5 | -2
 
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Und wenn mal ein Mädel sauer wird, und ihn auf Alimente verklagt, dann kommen die nächsten.

Über ihm hängt ein nettes Damokles-Schwert,wenn er in Rente geht.
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17.11.2014 19:15 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Ja dann hoffen wir mal für Ihn, seine Familie und die Frauen, dass er wöchentlich einen Aids Test macht....

Bei 100 Frauen ist ja die Chance "ziemlich" hoch das man sich ansteckt.
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17.11.2014 21:32 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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@ Justus5: Das ist falsch, wenn er in Rente geht hat er entgültig gewonnen. Dann hat er eine hundertschaft von Nachkommen, die im Pflegefall für ihn aufkommen müssen. Und auch Unterhalt kann er nicht wirklich verklagt werden, da er als verheirateter Familienvater einen ordentlichen Selbstbehalt hat.

Im grunde macht der typ es genau richtig.
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18.11.2014 08:26 Uhr von Steel_Lynx
 
+5 | -0
 
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Da produziert ein Mann aus dem Inzest-Land-Nr.1 mit dem kleinsten Genpool der westlichen Welt, 30 (oder mehr) Kinder, welche daraufhin zur hälfte das gleiche Erbgut haben.
Und da dar Vater ja Anonym bleibt werden wir in 15 Jahren viele geschlechtsreife halb Geschwister haben....

Samenbanken haben ihren Sinn, diese achten nämlich darauf welches Sperma wie oft und wohin "geliefert" wird, Damit genau so etwas nicht passiert.
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18.11.2014 08:58 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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Gorli, keiner ist scharf auf "Pflegefall. Was bist du denn fuer ein Komiker.

Noch nicht sowas erlebt in der Familie?, dann werde mal aelter.
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18.11.2014 09:15 Uhr von Maedy
 
+2 | -0
 
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Ich frage mich gerade was das für Auswirkungen hat,wenn sich der Nachwuchs trifft,ohne es zu wissen,dass sie von so einem Bezirksbefruchter stammen,dass sie verwandt sind und dann Familie gründen....
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18.11.2014 13:25 Uhr von Carangano
 
+0 | -0
 
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Ist wahrscheinlich ein Vorwerk-Vertreter ;-)
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18.11.2014 19:34 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
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Unnötige Inszest Wahrscheinlichkeit der nächsten Generation !!!
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18.11.2014 20:54 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
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@ opheltes:

Natürlich nicht, aber wenn es mal so weit ist (die wenigsten treten heute mitte 70 mit einem gepflegten Herzinfarkt beim Golfen ab, viele siechen noch Jahre im Altersheim vor sichhin), dann ist es einfach besser viele Nachkommen zu haben die dann für einen Aufkommen.

Und ja, dazu sind die Nachkommen verpflichtet, aber je mehr es gibt, desto mehr verteilt sich die Last.

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