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Islamistin wollte mit Sprengsatz im Rucksack nach Deutschland einreisen

Eine 27-jährige Islamisten versuchte nach Angaben von Sicherheitsbehörden offenbar, bei ihrer Rückreise aus Syrien einen Sprengsatz nach Deutschland zu bringen. Demnach habe sie in einem Rucksack ein Rohr mit Ammonium- und Kaliumnitrat befördert, welches zum Bombenbau verwendet werden kann.

Die Frau war zuletzt im Frühjahr in Erscheinung getreten, da sie zusammen mit ihrem Mann und zwei Kleinkindern aus Frankfurt nach Syrien geflogen war, um in den "heiligen Krieg" zu ziehen. Wegen "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" wird momentan gegen die Frau ermittelt.

Aufgegriffen wurden sie und ihre Familie an einem Flughafen in der Türkei. Der Mann befindet sich aktuell in der Türkei in Haft. Da der Frau bisher kein Vorsatz nachgewiesen werden konnte, befindet sie sich zwar im Fokus der Sicherheitsbehörden, darf aber auf freiem Fuß bleiben.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Sprengsatz, Rucksack
Quelle: faz.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2014 09:51 Uhr von TinFoilHead
 
+13 | -2
 
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Ganz ehrlich, kann man das glauben?

Die Olle hatte doch schon vorher angekündigt in den "Heiligen Krieg" zu ziehen, stand also offensichtlich, mit ihrem Wissen, unter Beobachtung.
Kommt dann aus Syrien, über internationale Flughäfen, wie es scheint, und steckt sich ein Rohr mit Ammonium- und Kaliumnitrat gefüllt in den Rucksack?
Und dann:
...darf aber auf freiem Fuß bleiben.

Ernsthaft?
Is klar...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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17.11.2014 09:54 Uhr von jschling
 
+0 | -5
 
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Sicherlich keine üblichen Gegenstände fürs Reisegepäck, aber aus dem Sprengsatz im Titel der News (Quelle genauso), wird dann im Text Material welches "zum Bombenbau verwendet werden kann" - für mich ein grosser Unterschied, für eine direkte Verhaftung reichte es offensichtlich auch nicht mal, von daher... Hauptsache klicks :-((
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17.11.2014 09:58 Uhr von Holzmichel
 
+8 | -1
 
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Solche Leute für immer einkerkern und den Schlüssel wegwerfen!
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17.11.2014 10:10 Uhr von Knutscher
 
+5 | -1
 
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Das waren lediglich Reiseandenken...... ;)
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17.11.2014 10:11 Uhr von knuggels
 
+9 | -1
 
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Die Familie zieht mit Kind und Kegel in den heiligen Krieg, aber bei der Rückkehr kann man ihr bei der Bombe keinen Vorsatz nachweisen. Wie lächerlich ist das denn? Hat die das Dingen aus Versehen eingepackt?
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17.11.2014 10:39 Uhr von Bodensee2010
 
+3 | -1
 
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Selbst wenn diese News stimmt ( was bei der Beschreibung fraglich sein dürfte ) stellt sich doch zwangsläufig die Frage , wieviele sind bei ihrer Rückkehr samt " Andenken " N i c h t erwischt worden
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17.11.2014 11:01 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -5
 
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Ammonium- und Kaliumnitrat sind genauso gefährlich und ungefährlich wie Kochsalz. Wo war da bitte ein kompletter Sprengsatz? Richtig, den gab es gar nicht! Scheißnews, Minus.
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17.11.2014 22:12 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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jschling


Wenn du eine Weltkriegsbombe von einer Baustelle (als Fundort) entwendest und es wird festgestellt, das der Zünder unwirksam ist, wird exakt dasselbe in der News dazu stehen.

@news

Die Gute sollte NACH ihrem Rückflug nach Syrien auf freien Fuß gesetzt werden. Wir Liberalen, wir sollten doch niemanden, der offensichtlich Probleme mit unserer Liberalität hat, zu einem Leben in unserem liberalen Staat zwingen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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