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Vorwürfe gegen Hugo Boss: Näherinnen werden beschimpft und zu Überstunden gezwungen

Das deutsche Luxuslabel Hugo Boss sieht sich derzeit heftiger Kritik von Aktivistin Gisela Burckhardt ausgesetzt. Diese wirft dem Label vor, Zwangsarbeit zu tolerieren. Die Arbeitsbedingungen in Chittagong, Bangladesh, seien nicht tragbar.

"Überstunden wurden erzwungen, die Näherinnen wissen nicht, wann sie nach Hause können. Das ist für mich Zwangsarbeit", so die Aktivistin. Burckhardt äußerte weiter, dass die tragenden Betonpfeiler in der Fabrik nicht stark genug seien.

Insgesamt hatten zuvor 180 Unternehmen ein Gebäude- und Brandschutzabkommen unterzeichnet. Hugo Boss sei nicht unter den Unterzeichnern gewesen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Boss, Hugo, Überstunden, Arbeitsbedingung, Hugo Boss
Quelle: huffingtonpost.de

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