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Berliner Senat sucht Privatwohnungen für Asylbewerber

Die Integrationsbeauftragte des Senats, Monika Lüke, hat für 20.000 Euro eine Werbekampagne gestartet, um private Eigentümer zu finden, die ihre Wohnung an Flüchtlinge vermieten.

12.000 Flüchtlinge erwartet Berlin dieses Jahr. Die Vermittlung in Privatwohnungen übernimmt das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk, das dafür sieben Mitarbeiter beschäftigt.

Asylbewerber sollen nach drei Monaten in Gemeinschaftsunterkünften in Privatwohnungen umziehen. "Es gibt ein Recht auf Privatsphäre und eine Wohnung, und Flüchtlinge sind besonders schutzbedürftig", sagte die Integrationsbeauftragte Lüke.


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WebReporter: wok..
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wohnung, Asylbewerber, Senat
Quelle: morgenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2014 15:20 Uhr von quade34
 
+12 | -2
 
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Soll doch die gute Frau die senatseigenen Wohnungen dafür nehmen. Nach spätestens einem Jahr sind die abrissreif. Wieviel Personal/Geld wird dann vom Senat gebraucht zum Reinigen und weiteren haushaltsnahen Dienstleistungen.
Es ist doch erwiesen, dass die Zuwanderer sich nicht um solche Sachen kümmern, die brauchen nur Geld.
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16.11.2014 15:29 Uhr von Arne 67
 
+15 | -1
 
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Und das, wo es noch so viele leerstehenden Plattenbauten gibt...

Aber klar für die Flüchtlinge darf es nur das Beste vom Besten sein.

Jeder HARZ IV Empfänger darf auf der Straße dann verrecken.
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16.11.2014 15:52 Uhr von Arne 67
 
+7 | -1
 
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@ Kritikglobalisierer

Sorry, ich muss Dich enttäuschen ! Ich hab einen Vollzeitjob, so wie viele Menschen auch. Nur finde ich etwas störend.

Alle Bundesbürger die einmal durch das Netz gefallen sind, werden vergessen und verkauft. Aber für alle die "neuen" da werden goldene Teppiche ausgelegt (Scheinheilig).

Anschließend werden die Bundesbürger wieder unter irgend einem Vorwand zur Kasse gebeten und die Politiker stopfen sich die Taschen damit voll und voller, so als ob Sie die kohle mit ins Jenseits nehmen könnten.

[ nachträglich editiert von Arne 67 ]
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16.11.2014 20:31 Uhr von Shalanor
 
+5 | -0
 
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Kritik du bist so rotzdämlich das hupt schon.

Ja der Staat zahlt großzügig mit unserem Geld ABER was ist das ergebnis davon? Die Mietpreise in den Städten sind sowieso schon viel zu hoch für Alleinstehende Menschen und Familien (Weist du Alleinstehende finden in Städten leichter Freunde und vll den Partner mit dem man Kinder haben kann die dann wieder Rente einzahlen) und diese Preise fliegen dann noch höher. Dadurch werden Altmieter herausgeekelt egal aus welchen Gründen um schnell nochmehr Asylbewerber einzupflegen die dann durch ihre reine Anwesenheit die Immobilienpreise runum in den Boden reiten.
Jetz kommen die Investoren und kaufen den billigen Wohngrund. Das wird dann alles schön ausgepresst, abgerissen und als sündhaft teure Wohnungen neu aufgezogen wodurch der Mietpreis noch weiter in die höhe steigt.


Diese Asylbewerber braucht Deutschland NICHT. Auch wenn du es nicht verstehst aber unser Volk hat grade genug Probleme am hals da brauchen wir nichtnoch diese ungebildeten Flüchtlinge die nichts tun auser betteln, klauen und Sozialsysteme ausnutzen. Mit dem Geld was man da spart KÖNNTE man z.b. die Langzeitarbeitslosen in berufe pressen egal obs denen passt oder nicht. Man hätte ja genug Geld das Polizisten die Jungs zur Arbeit bringen, abholen und wenn se vorzeitig gehen auf der Matte stehen und denn wieder zurückverfrachten nebst einer Begrenzung der Bezüge.....
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16.11.2014 22:41 Uhr von hostmaster
 
+0 | -0
 
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Was sind denn "Privatwohnungen" überhaupt?

Wohnung ist Wohnung. WG ist WG, Wohnunterkunft ist Wohnunterkunft.

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