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Russland: Preisrückgang bei den Energieträgern belastet Haushalt nicht

Der russische Präsident Wladimir Putin hat geäußert, dass der Rückgang bei den Preisen für Energieträger keinen Einfluss auf den Staatshaushalt des Landes habe.

"Was den Rückgang der Energieträger-Preise betrifft, so glaube ich, dass dieses Ereignis einen Konjunkturcharakter hat und auf eine Steigerung der Fördermengen und eine Nachfragezunahme zurückzuführen ist. Als dritter, monetärer Faktor wirkt der schwankende Dollar-Kurs", so Putin.

Die Haushaltseinnahmen Russlands seien laut Wladimir Putin sogar gestiegen. Der russische Präsident äußerte dies auf einer Pressekonferenz während des G20-Gipfels im australischen Brisbane.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Energie, Haushalt
Quelle: german.ruvr.ru

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2014 15:03 Uhr von ar1234
 
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Genau,... wenn die wichtigsten Exportschlager deutlich billiger verkauft werden müssen, hats überhaupt keine Auswirkungen. Dafür sind natürlich ganz besonders die Ursachen der Preissenkungen verantwortlich.
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16.11.2014 16:19 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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@ar1234

Erhöhung der Fördermengen ist dir ein Begriff, oder? Dann wird auch mehr verkauft, gerade weil die USA horten. Russland hat schon genügende Absatzmärkte.
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16.11.2014 16:23 Uhr von ar1234
 
+1 | -3
 
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@Borgir: Warum benutzt man da eigentlich den Begriff Haushaltseinnahmen statt (Gesamt-)Einnahmen?

Vielleicht, weil die Rechnung bei Betrachtung der Gesamteinnahmen doch nicht ganz so rosig aussieht, wie man sie gerne hätte?

Ach übrigens, nochmal zur Erinnerung:
http://de.ria.ru/...

Um wie viel wurde denn nochmal die Fördermenge erhöht?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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16.11.2014 17:58 Uhr von wer klopft da
 
+2 | -2
 
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@ar1234

schon wieder ein Hirnforschung Kommentar von dir.
Bitte lese dir doch erstmal alles in Ruhe durch , hol dir Hilfe dazu wenn du es nicht verstehst oder bleib beim teletubbyforum.

Es kann ja sein das ein grossteil des Haushaltes durch Gas und Öl finanziert sind. Aber wie hoch sind die Ausgaben? Vielleicht hat man in der Zwischenzeit das Budget geändert oder die Finanzierung geändert.
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16.11.2014 18:31 Uhr von hasennase
 
+2 | -1
 
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also eigentlich müsste er schon einen riesen zinken haben und nach schwefel stinken. wenn 85 % der einnahmen aus öl und gas kommen und seine eigenen minister schon kürzungen angekündigt haben und über 1000 unternehmen hilfe aus den rettungsfonds beantragt haben, erzählt der kalt lächelnd einen vom pferd.
Ist die Meldung von BORGIR jetzt die lügengeschichte oder dass sein chef langsam völlig durchknallt.
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16.11.2014 19:55 Uhr von ar1234
 
+0 | -2
 
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@wer klopft da: Mehr fällt dir nicht ein? Dann lies mal nochmal deinen Beitrag durch und denk genau drüber nach.... und tschüss!

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