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Deutscher Computerspielpreis: Steuerzahler soll nicht mehr "Hauptsponsor" sein

Der Bund der Steuerzahler Deutschland will die Zuschüsse des Bundes zum Deutschen Computerspielpreis streichen lassen. Die insgesamt 250.000 Euro könnte man sparen. Der Steuerzahler müsste nicht als Hauptsponsor des Preises auftreten, so der BdSt.

"Steuerzuschüsse für den Computerspielpreis: Würden diese Zuschüsse gestrichen, könnten 250.000 Euro eingespart werden. Dann müsste der Steuerzahler nicht mehr als Hauptsponsor des Preises auftreten. Darüber hinaus gibt es noch mehr Einsparpotenziale", so Reiner Holznagel.

Der Preis wird seit dem Jahr 2009 jährlich vergeben. Verleiher sind der Staat, der GAME Bundesverband und der BIU. Prämiert werden in erster Linie deutsche Produktionen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutscher, Steuerzahler, Hauptsponsor
Quelle: gamestar.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2014 09:20 Uhr von Shalanor
 
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Braucht niemand da haben se recht. Aber bevor se DAS sperren würden mir persönlich knappe 600 Unnütze Spasten einfallen die man rauswerfen könnte....
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16.11.2014 12:13 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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Könnte ja sein, dass Steuergelder auch mal Spaß verursachen......das ist unter allen Umständen zu vermeiden.

Hätte da noch ganz andere Spermöglichkeiten:

http://www.brose-partner.de/...

Und wenn wir schon beim spielen sind (kostet schließlich auch 400.000€):

http://www.steuerzahler-niedersachsen-bremen.de/...

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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16.11.2014 15:36 Uhr von umb17
 
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Also die Computerspielindustrie ist doch mittlerweile ein ernstzunehmender Wirtschaftszweig. Da kann es doch nicht schaden, mit ein wenig Steuergeld die Entwickler in Deutschland zu halten.

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