15.11.14 16:34 Uhr
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Ukraine: Kein Geld mehr für Separatisten-Gebiete

Der Ukrainische Präsident Poroschenko will keine weiteren Leistungen in die von den Separatisten kontrollierten Gebiete fließen lassen.

Ziel der Aktion ist es, den Terrorismus nicht auch noch selbst mit zu finanzieren.

Betroffen sind neben Schulen und Krankenhäusern auch Notfalldienste und Empfänger von Sozialleistungen.


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Ukraine, Separatisten
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2014 16:43 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -5
 
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Ziel der Aktion ist es, den Terrorismus nicht auch noch selbst mit zu finanzieren.

Ach, und die Kiev-Nazi-Schwadrone, woher bekommen diese Terroristen dann ihn Zukunft ihr Geld?
Oder verbreiten die statt Terror frohlockende Stimmung und Präsente?

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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15.11.2014 16:47 Uhr von Borgir
 
+6 | -7
 
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So will die Diktatur in Kiew also Druck auf die Bevölkerung ausüben. Terrorismus? In jedem anderen Land werden die Volksmilizen als "Aktivisten" bezeichnet, sogar in Syrien tat man das, bevor man endlich erfasst hat dass IS, Al-Quaida und Konsorten keine Aktivisten sind.
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15.11.2014 16:48 Uhr von ElChefo
 
+7 | -7
 
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Eigentlich ein logischer und konsequenter Schritt. Die Damen und Herren Separatisten heissen ja nicht nur aus Spass so.

Wenn sie mit Kiew nichts zu tun haben wollen, dann sollte man ihnen auch keine Leistungen aus Kiew aufzwängen. Nun müssen sie halt, wie sie ja selbst schon erklärt haben, zu wollen, mit sich selbst auskommen.
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15.11.2014 16:58 Uhr von ElChefo
 
+5 | -9
 
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Borgir

Aktivisten fahren nicht mit Panzern durch die Gegend, haben keine Sturmgewehre und erst recht keine schwere Artillerie. Ausser natürlich, sie passen dir in den Kram. Den letzten Teil darfst du mit "Ausser natürlich, Putin schenkt ihnen das Zeug mitsamt genug Bedienern und Beratern".
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15.11.2014 17:05 Uhr von Borgir
 
+6 | -5
 
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@ElChefo

womit sind die "Aktivisten" in Syrien rumgefahren und womit ballern die rum? Und wem haben diese "Aktivisten", sorry, IS-Al-Quaida-Radikalislamisten-Killer, die Waffen zu verdanken? Richtig, dem Westen.
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15.11.2014 17:11 Uhr von ElChefo
 
+5 | -8
 
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Borgir

...soso, "der Westen" verkauft dem IS also Kalashnikovs, RPG7 und so? Die T-55 und T-64-Panzer sind auch bestimmt direkt von der Uschi geliefert worden, gelle?

Meine Fresse, du musst echt blind sein. Erklär mir bitte:
Woher bekommen ukrainische Separatisten Waffen, die nur in EINER EINZIGEN ARMEE WELTWEIT (Caps zur Betonung) eingesetzt wurden und werden? Na, komm, hau mal raus, ich bin gespannt.
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15.11.2014 17:52 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -3
 
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"...soso, "der Westen" verkauft dem IS also Kalashnikovs, RPG7 und so? Die T-55 und T-64-Panzer sind auch bestimmt direkt von der Uschi geliefert worden, gelle?"

Schon mal was von Strohmänner gehört?
Man braucht Mörder um an sein Ziel zu kommen also rüstet man diese aus mit Waffen deren Herkunft nicht unbedingt ins eigene Haus weisen.
Simple Politik.

"Woher bekommen ukrainische Separatisten Waffen, die nur in EINER EINZIGEN ARMEE WELTWEIT (Caps zur Betonung) eingesetzt wurden und werden? Na, komm, hau mal raus, ich bin gespannt. "

Alles ist käuflich. Und selbst wenn die Technik von Russland zur Verfügung gestellt wird ist das nicht schlimm, der Westen macht doch das gleiche. Gleiches Recht für alle.
Es ist belustigend, alle schauen zum bösen Russland aber keiner zu der Nation die den Bürgerkrieg entfacht hat.
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15.11.2014 18:15 Uhr von ElChefo
 
+4 | -3
 
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Coffeemaker

"Schon mal was von Strohmänner gehört?"

Das soll nun also die Ausrede sein? So etwas konstruiertes, nur, damit man weiter in der Lage bleibt, gegen "den Westen" zu wettern? Was ist denn aus den einfachen Erklärungen geworden, etwa Beute aus eigenommenen Kasernen?

"Alles ist käuflich. Und selbst wenn die Technik von Russland zur Verfügung gestellt wird ist das nicht schlimm, der Westen macht doch das gleiche. Gleiches Recht für alle."

Interessante Erklärung, schade, das du sie anbringst und nicht der Kreml. Bei diesen Brüdern hört es sich nämlich vollkommen anders an. Schauen wir auf die Krim. Bei der Besetzung - allerdings vor dem Referendum - wies ich darauf hin, das diese unmarkierten Soldaten mit Gewehren rumliefen (6P33), die exklusiv für die russische Armee hergestellt wurden und für die der Kreml ein Ausfuhrverbot erteilt hat. Die (ab-)geneigte Leserschaft hier unterstellte mir - wie üblich - ich wäre durch "den Westen" bezahlt und das russische Soldaten niemals auf der Krim aktiv werden würden, das seien alles ukrainische Selbstverteidigungsbürger und ich würde ja sowieso spinnen. Tja. Das ging solange, bis Putin in einer Frage-/Antwort-Stunde die Präsenz und Aktivität seiner Truppen zugab.
...ab da fingen die gleichen Gestalten hier an, zu erklären, wie sehr das - was sie vorher ja noch geleugnet haben - gerechtfertigt wäre weil die Krim ja sowieso ein Teil Russlands wäre usw.

Und jetzt? Jetzt tauchen in der Ostukraine Soldaten mit denselben unmarkierten Uniformen, denselben Gewehren und T-72-Panzern eines Typs auf, der nur von der russischen Armee in Dienst gestellt wurde. Und wieder geht exakt derselbe Tanz los.

Kannst du dir vorstellen, warum es eigentlich nur eine Frage der Zeit ist, bis Putin auch das zugibt?

"Es ist belustigend, alle schauen zum bösen Russland aber keiner zu der Nation die den Bürgerkrieg entfacht hat."

...und dir ist nicht aufgefallen, dass es daran liegt, das es dasselbe Land ist? Hätte Putin nicht seine Truppen auf der Krim dazu genutzt, die Krim aus der Ukraine herauszureissen, hätten die Idioten im Osten der Ukraine nicht versucht, dasselbe für sich auch herauszuschlagen. Und die russische Armee würde sich jetzt nicht als aktiver Part in einem Bürgerkrieg wiederfinden, wo die Beteiligung von Tag zu Tag schwerer zu leugnen wird.
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15.11.2014 23:15 Uhr von ar1234
 
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Wie war es nochmal... Volksrepublik... soweit ich es richtig verstanden habe ist das die Bezeichnung für ein unabhängiges Land und soweit ich es verstanden habe, wollen die Rebellen mit der Ukraine nichts zu tun haben. Das Geld der ukraine ist denen aber gut gneug oder was? Unabhängig heißt nicht, dass ein Anderer die Ausgaben zahlt.

Wenns um das Verhältnis zwischen EU und Ukraine geht, wird von Seiten der Russenfreudne argumentiert, dass die Ukraine doch ihren eigenen Scheiß zahlen soll. Wenns aber nun ums Verhältnis zwischen Ukraine und Volksrepublik geht, soll die Ukraine plötzlich den ach so unabhängigen Volksrepubliken die Sozialleistungen, Infrastruktur und sämtlichen anderen Scheiß bezahlen, während die Volksrepubliken auch noch die Ukrainische Kohle an die Krim vertickern und sich auch sonst sämtliche Verdienste in die eigenen Taschen wirtschaften?... ich glaub ich spinn!!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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16.11.2014 05:34 Uhr von Stray_Cat
 
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Damit hat er diese Landesteile faktisch schon als nicht zur Ukraine gehörig deklariert.

Außerdem haben Zahlungen an Zivilisten schon vor einiger Zeit aufgehört.

Vielleicht können die Oligarchen diese Gelder ja für sich selbst anlegen?

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