15.11.14 11:23 Uhr
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Katastrophaler Arbeitsmarkt in Griechenland

Die Neuigkeiten über den katastrophalen Arbeitsmarkt in Nordgriechenland spiegelt die momentane Lage des ganzen Landes wider. Die Arbeiter bekommen ihren Lohn drei bis 16 Monate zu spät ausbezahlt und werden immer öfter ohne Versicherung beschäftigt.

Die Hälfte der Griechen haben gar keinen Job mehr. Von 100 Betrieben, die im Jahr 2000 eröffneten, sind heute nur noch vier Unternehmen in Betrieb. Nur 800 von 17.000 Menschen konnten so ihren Job behalten, wenn auch zu fraglichen Bedingungen.

Die Unternehmen selbst wandern wegen Steuervergünstigungen unter anderem nach Bulgarien aus und arbeitslose Griechen arbeiten dann dort, weil sie dort besser verdienen. Eine Verbesserung der Lage in Griechenland scheint in naher Zukunft eher unwahrscheinlich zu sein.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Betrieb, Arbeitsmarkt
Quelle: keeptalkinggreece.com

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