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UNESCO soll Ungerechtigkeiten gegen "Rossiya Segodnya"-Journalisten prüfen

Die UNESCO hat ein Schreiben erhalten, das die Verletzungen der Journalisten-Rechte der Reporter der "Rossiya Segodnya" in der Ukraine und in der EU anprangert. Das Schreiben ging zur Überprüfung verschiedener Fälle am vergangenen Freitag ein.

So ist am 6. August diesen Jahres der Reporter Stenin in der Ukraine gestorben. Außerdem wurde russischen Journalisten die Einreise in die Ukraine verwehrt. Außerdem sei eine Verlängerung der Akkreditierung von "Rossiya Segodnya"-Journalisten in Polen und Litauen verwehrt worden.

Des Weiteren wurde dem Generaldirektor der "Rossiya Segodnya", Dmitri Kisseljow, die Einreise in die Europäische Union verboten. Kisseljow befindet sich auf einer entsprechenden Liste.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Journalist, UNESCO, Rossiya Segodnya
Quelle: german.ruvr.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2014 10:23 Uhr von hasennase
 
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dann ist es entweder ein fehler oder es sind drecksäcke, anders kann ich es mir nicht erklären.
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16.11.2014 09:16 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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Die Macher der der Deutschen Wochenschau haben damals ja auch nicht in den USA, Großbritannien oder der östlichen Sowjetunion gedreht.


Des Weiteren ist natürlich interessant, dass Russland zwar untersuchen lassen möchte, warum Stenin in der Ukraine starb, gleichzeitig aber keine Untersuchung darüber zulässt, warum mittlerweile hunderte reguläre russische Soldaten in der Ukraine ihr Leben lassen mussten.

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