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Rom: Polizei muss Flüchtlingsheim nach Angriffen durch Anwohner teilweise räumen

Im römischen Stadtteil Tor Sapienza hat die Polizei begonnen, ein Flüchtlingsheim zu räumen, das seit mehreren Tagen Ziel von Angriffen erboster Anwohner ist.

Eine Anwohnerin sagt: "Wir haben hier ohnehin schon viel Kriminalität, und jetzt kommt noch die Kriminalität aus dem Ausland dazu, es reicht. Gewalt und Raub am helllichten Tag, sie verprügeln unsere Leute, wenn die aus dem Bus aussteigen."

Carlotta Sami vom UN-Flüchtlingshilfswerk beklagt sich, dass sich die Verantwortlichen nicht genug kümmern und es kein Integrationsprojekt für die Flüchtlinge gäbe. Die römische Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingeleitet, um die Vorfälle zu untersuchen.


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WebReporter: wok..
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Rom, Anwohner, Flüchtlingsheim
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2014 08:54 Uhr von KissArmy666
 
+26 | -4
 
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selbst schuld, wenn man unkontrolliert "jeden" ins Land lässt. Die Flüchtlinge wo für die Diebstähle, Raub etc. verantwortlicht sind.. sind vermutlich wieder diese tollen Fachkräfte.. und keine Kriegsflüchtlinge. Deshalb, kurzer Prozess, und One-Way-Ticket in die Heimat.

wird sicherlich auch bald in Deutschland passieren.. das es die Leute satt haben.. weil unsere Regierung wieder nix gegen solche Krimminellen unternimmt.. aber die doofen sind dann die "einheimischen" weil diese ja böse Nazis sind, und die armen Flüchtlinge angreifen..

[ nachträglich editiert von KissArmy666 ]
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15.11.2014 11:05 Uhr von quade34
 
+12 | -3
 
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Es wird bis zu uns durchschlagen. Nicht nur Rechtsorientierte, sondern auch bei allen anderen wächst die Wut über diese gesetzlosen Orte, bei denen auch noch die Gutmenschen alles tun, um den Wildwuchs zu fördern. Siehe Berlin-Kreuzberg, wo eine von Grünen geführte Politik zu unhaltbaren Zuständen geführt hat und sogar die Richter dieser Zunft den Rücken stärken. Eine kleine Gruppe Zuwanderer ( Flüchtlinge vor was eigentlich? ) und ihrer linksgrün extremistischen Unterstützer nehmen eine ganze Stadt in Geiselhaft. Wer zahlt die jährlich anfallenden Millionen für den Haufen Erpresser? Natürlich wieder der brave Berliner, der auf alles mögliche verzichten muß, was mit seinen Steuern repariert und neu geschaffen werden könnte. Wozu gibt es eigentlich Gesetze? Sie sind in dieser Angelegenheit nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt sind.
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15.11.2014 22:25 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -1
 
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Was hat denn die Integrationspolitik damit zu tun? Die Asylanten werden Gewalttätig, die zeigen doch direkt ihre Absichten. Solche kann man auch nicht integrieren. Und wenn der Staat die Menschen alleine lässt, müssen sie sich eben verteidigen. Immerhin ist es doch sein gutes Recht sein Hab und Gut, sein Leben und das seiner Familie zu verteidigen. Und wenn der Staat das nicht tut, darf man den Menschen auch Selbstjustiz nicht übel nehmen.

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