14.11.14 16:56 Uhr
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"Rosetta"-Mission könnte zum teuren Flop werden - Aus schon am Wochenende?

Die derzeitige Rosetta-Mission mit dem Landeroboter Philae könnte zum großen Flop und damit zu den teuersten 60 Stunden der Raumfahrtgeschichte werden.

Grund dafür: Dem Forschungsroboter Philae könnte schon am Wochenende der Strom ausgehen. Zwar sollten seine Batterien per Solar aufgeladen werden. Doch da der Roboter an einer falschen Stelle gelandet ist und beinahe nur im Schatten steht, können seine Batterien nicht aufgeladen werden.

Deshalb kann es sogar passieren, dass die ersten Forschungsergebnisse von Philae nicht einmal mehr die Erde erreichen, weil sein Strom eventuell nicht mehr zum Senden ausreicht.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Aus, Wochenende, Mission, Flop, Rosetta
Quelle: bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2014 17:17 Uhr von Dark_Niki
 
+41 | -2
 
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was für ein Schwachsinn!!
Super teurer Flop? GEHTS NOCH!
Die haben jetzt schon mehr Daten und "Wissen errungen" als durch alle anderen Kometenmissionen zusammen...
Also von Flop kann da ja wohl keine Rede sein!

wer denkt sich nur solche Schlagzeilen aus.. *facepalm


ach... BILD.de .. habs zu spät gesehen :)

[ nachträglich editiert von Dark_Niki ]
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14.11.2014 18:09 Uhr von rs4
 
+15 | -3
 
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Die Sonde war mit ihren Batterien eh nur für 2-3 Tage ausgelegt.Daher als Flop zu betiteln: Schwachsinn
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14.11.2014 18:14 Uhr von el_vizz
 
+21 | -1
 
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Vielleicht hätte man in dem "Artikel" jemanden zu Wort kommen lassen sollen, der sich mit der Materie auskennt. Von der Größenordnung her steht die Aktion locker auf Höhe der ersten Mondlandung.

Statt so miesepetrig rumzukoddern hätte der "Redakteur" lieber den Hut vor der ESA ziehen sollen!
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14.11.2014 18:54 Uhr von VerSus85
 
+2 | -22
 
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14.11.2014 19:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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Dabei könnte ein Mann locker das Gerät kurz auf die Sonnenseite tragen. Das Gerät wiegt da oben kaum ein Gramm.
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14.11.2014 20:03 Uhr von mr.science
 
+10 | -0
 
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@Ming-Ming

Tatsächlich (wenn Du es schon so genau nimmst) ist es so, dass die Primärbatterien sehr wohl für 60 Stunden Energie besitzen und sie können auch nicht wieder aufgeladen werden.

Die wiederaufladbare Sekundärbatterie ist eine andere, als die, die in den ersten 60 Stunden arbeitet. ;-)
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14.11.2014 20:06 Uhr von VerSus85
 
+0 | -7
 
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Wielange war das Furzkissen eigentlich dahin unterwegs?
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14.11.2014 20:11 Uhr von hostmaster
 
+4 | -0
 
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Während der "First Science Phase“ wird der Lander, der aus dem "Lander Control Center" des DLR in Köln gesteuert, betrieben und überwacht wird, über seine Primärbatterie gespeist. Anschließend sollen durchschnittlich sieben Sonnenstunden pro Kometentag dafür sorgen, daß sich sein Akkumulator immer wieder auflädt - deshalb legte das Team großen Wert darauf, daß Philae an einem sonnigen Standort landet.

Aber am jetzigen Standort ohne ausreichendes Sonnenlicht wird das kaum funktionieren. Schade.
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14.11.2014 20:14 Uhr von Hebalo10
 
+9 | -0
 
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Der letzte Satz der Quelle sagt doch alles:

"Trotzdem sind sich alle Experten heute schon einig, dass die seit zehn Jahren laufende Rosetta-Mission samt der historischen Landung auf einem 500 Mio. Kilometern von der Erde entfernten Kometen ein riesiger Erfolg war."
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14.11.2014 20:15 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -14
 
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14.11.2014 21:40 Uhr von STN
 
+9 | -0
 
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Die Mission hat jeden von uns Steuerzahlern in den ganzen 10 Jahren insgesamt 3,50€ gekostet....
550 Millionen Kilometer für nur 3,50€, mit der Bahn komme ich da gerade so aus Berlin raus ;)
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14.11.2014 21:47 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+6 | -0
 
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Naja wer weiß, wenn der Komet weiterfliegt (was er ja tut :D) kommt vlt. doch nochmal Sonne dorthin und Rosetta fängt an zu funken.
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14.11.2014 22:05 Uhr von harzut
 
+4 | -0
 
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@ Petabyte-SSD

Wenn die Harpunen nicht versagt hätten, wäre bei deinem Fingertipp garnichts passiert.

Und wenn Philae ohne Harpunen gebaut worden wäre, hätten für dieses Manöver die Landedüsen abgeschaltet und kurz darauf wieder gestartet werden müssen. Das hätte ein weiteres Ausfallrisiko bedeutet. Wegen des Ausfallrisikos gab es ja beide Systeme.
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15.11.2014 04:58 Uhr von maxedl
 
+1 | -0
 
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@weimargg
Der Akku wurde erstmals bei der Landung verwendet.
Beim Flug zum Kometen war er abgeschaltet.
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15.11.2014 10:48 Uhr von Oberhenne1980
 
+4 | -0
 
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@ ZRRK

Vermutlich kein einziges. Was haben die Milliarden in Afrika bisher gebracht? Gar nichts! Die Kinder, die mit etwas Reispampe durchgebracht wurden, haben dann eben ihre eigenen Kinder verhungern lassen müssen. Die "Intelligenzia" in Afrika ist sich im Grunde geschlossen einig, dass wir aufhören sollen denen Geld zu schicken, weil es die Situation einfach nicht verbessert, sondern sogar noch verschlimmert. Statt sich selbst zu helfen, wartet man bequem auf das Geld der reichen Geberländer. Aber Geld korrumpiert nun mal. Afrika muss anders geholfen werden als durch Geld, nämlich durch Hilfe zu Selbsthilfe und dafür braucht es keine Milliarden.

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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15.11.2014 11:02 Uhr von Oberhenne1980
 
+5 | -0
 
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Es war übrigens eine Milliarde auf 20 Jahre gerechnet. Der Betrag den Afrika zwischen 1990 und 2005, also 15 Jahren bekommen hat, lag bei gut 285 Milliarden Dollar. Nur damit Sie eine Relation haben. Die gleiche Menge Geld gab Afrika übrigens im selben Zeitraum für seine Stammesfehden und sonstige Konflikte aus.

Von daher hätte man auch ruhig 10 Milliarden in den Rosetta-Mission investieren können.
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16.11.2014 12:41 Uhr von hellboy13
 
+0 | -3
 
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Ist eh ne Scheiss Mission ,offentlich bleibt das Teil für immer Stumm!

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