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EU/Frankreich: Bislang keine Finanzhilfen wegen Mistral-Kriegsschiff erbeten

Sollte Frankreich das Russland versprochene "Mistral"-Kriegsschiff absagen, drohen dem Land hohe Konventionalstrafen. Der EU liegen nun laut Federica Mogherini keine Bitten Frankreichs vor, die eine Finanzhilfe im Falle der Lieferabsage an Russland enthalten.

"Diese Frage betrifft die bilateralen Beziehungen der Mitgliedsländer zu Russland und wird in Sitzungen des Auswärtigen Rates sehr selten besprochen", so ein Beamter der Europäischen Union.

Eigentlich sollte das erste Landungsschiff mit dem Namen "Wladiwostok" am heutigen Freitag an Russland ausgeliefert werden. Wann die Übergabe des Hubschrauber-Trägers stattfinden wird, ist nicht klar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Frankreich, Kriegsschiff, Mistral
Quelle: german.ruvr.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2014 14:53 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Okay: Frankreich soll an Russland etwas liefern. Frankreich schafft das nicht. Es droht, logischerweise, eine Konventionalstrafe. Bezahlen soll diese dann die EU. Warum?
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14.11.2014 16:15 Uhr von ElChefo
 
+2 | -4
 
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Borgir

...vielleicht, weil die EU die Sanktionen beschlossen haben, in dessen Zuge es Frankreich ausgeredet werden soll, dieses Schiff zu übergeben?

Gute Güte, wenn man schon News schreibt sollte man nicht derart schwer von Begriff sein. Oder stellst du absichtlich derart dämliche Fragen?
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14.11.2014 16:45 Uhr von Borgir
 
+1 | -3
 
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@ElChefo

Es gibt einen Vertrag zwischen Russland und Frankreich. Sanktionen können den nicht einfach aushebeln und die EU sowie die USA können niemanden dazu zwingen, Vertragsbrüchig zu werden um dann die daraus resultierende Strafe zu bezahlen. Gute Güte sind die richtigen Worte....

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