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USA in Zwickmühle - IS-Kampf erfordert Truppen

Wie die Amerikaner jetzt feststellen reicht es offenbar nicht aus, die IS-Truppen im Irak zu bombardieren.

Demnach fordert Präsident Barack Obama eine deutliche Ausweitung des Truppen-Kontingentes im Irak und eine Aufstockung, um etwa 1500 Soldaten.

Nach seiner Idee sollen auch syrische Rebellen vermehrt im Kampf gegen die IS ausgebildet werden. Das Pentagon befürchtet unterdessen, dass die Ausweitung eines solchen Einsatzes zu einem jahrelangen Intermezzo ausartet.


WebReporter: ZZank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kampf, IS
Quelle: bostonglobe.com

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14.11.2014 10:27 Uhr von ZZank
 
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Es muss eine deutliche Intervention mit Hilfe der Vereinigten Arabischen Emirate erfolgen! Das schafft einfach mehr Vertrauen unter der örtlichen Bevölkerung.... der Westen wird nämlich sehr stark gemieden, aufgrund seiner gegenteiligen Glaubensauffassung.
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14.11.2014 11:55 Uhr von tutnix
 
+3 | -1
 
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nö, der westen, obwohl hier eher die usa, wird gemieden, weil ihr handeln das land erst in diese situation gebracht hat.

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