14.11.14 10:16 Uhr
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Deutsche Wirtschaft erholt sich wieder

Ebenso wie in Frankreich zieht das Wirtschaftswachstum wieder an, was erste Indikatoren für eine Phase des wirtschaftlichen Aufschwung im Jahr 2015 sein könnten.

Mögliche Indikatoren sind unter anderem die stärker werdende Binnennachfrage die für Dezember in der Euro-Zone erwartet wird.

Wirtschaftsexperten bezeichnen die Entwicklung noch als zu schwach als von einer wirklichen Erholung zu sprechen, allerdings könnte sich der sinkende Öl-Preis deutlich günstiger auf diese Entwicklung auswirken.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Deutsche, Aufschwung, Indikatoren
Quelle: businessweek.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2014 10:16 Uhr von ZZank
 
+1 | -3
 
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Ich spreche mich ganz klar für eine langsame Erhöhung der Leitzinsen aus, um den Euro gegenüber dem Dollar aufzuwerten. Zudem sollte dringend in den Markt investiert werden, wie es auch Italien und Frankreich fordern.
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14.11.2014 10:18 Uhr von yeah87
 
+10 | -5
 
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Bla Bla is ja wie die nidriege Arbeitslosenzahl gelogen von hinten bis vorne und lahmes gequatsche.

Ihr wir bauen Schulden ab 2015
Nis jetzt fällt der Euro es sind unglaubliche Schulden vorhanden und das Wirtschaftswachstum ist 2014 praktisch nicht vorhanden

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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14.11.2014 10:58 Uhr von Crixus
 
+5 | -3
 
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Lt. Politik geht es seit 20 Jahren nur berauf.
Wovon sollte sich die Wirtschaft denn dann erholen? Von dem Superaufschwung welcher ins seit Jahrzehnten begleitet??

Man wird nur noch belogen!! Auch die Inflationslüge..von wegen unter 1%. Das mag stimmen, wenn man monatlich 2 Fernseher kauft, aber bei relevanten Dingen wie Lebensmittel liegt der Wert wohl eher bei 5% oder höher!!
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14.11.2014 11:05 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -2
 
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Na, so lange man Wachstum nur verkünden muss....

Übrigens, meine Agentur erwartet ein Wachstum von 4%. Damit dürften wir diejenigen sein, die am meisten Wachstum "versprechen". Also, liebe Regierung. Wann kriegen wir den Auftrag für die nächste Prognose???
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14.11.2014 11:18 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -3
 
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"Ich spreche mich ganz klar für eine langsame Erhöhung der Leitzinsen aus, um den Euro gegenüber dem Dollar aufzuwerten."

Wozu?
Damit der Export in Nicht-EU-Länder wieder einbricht und uns das leichte Wachstum wieder verhagelt wird?
Nein, wir leben nicht nur von der EU-Binnen-Nachfrage, auch wenn das in der News als Indikator genannt wird.
Der Euro ist immer noch stark genug gegenüber dem Dollar, mehr muss nicht sein...

"Das mag stimmen, wenn man monatlich 2 Fernseher kauft, aber bei relevanten Dingen wie Lebensmittel liegt der Wert wohl eher bei 5% oder höher!! "

Stimmt doch überhaupt nicht. Bestimmte Lebensmittel sind teilweise signifikant billiger geworden, ganz vorne Kartoffeln, generell Gemüse und Obst.
Vor kurzem kam wieder ein TV-Bericht über einen jährlichen Vergleichskauf einer "normalen" Familie. Preis dieses Warenkorbs seit letztem Jahr ca. 10% gesunken. Ganz ohne Fernseher.
Die Energiepreise sind ebenfalls gesunken. Also, bitte....

Geht ihr eigentlich selber einkaufen und kennt die Preise? Oder macht das alles Mami...?

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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14.11.2014 11:27 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -6
 
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"haha für wie Blöd halten die das Volk ?"

Ja, das frage ich mich auch gerade....


"Deutschland geht unter und das ziemlich schnell. Die Absatzzahlen von Autos sinken ins Bodenlose"

Aha....Quelle?
Ansonsten nehmen wir die Tatsache, dass die deutsche Automobilindustrie von 2012 auf 2013 14.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Oder der Umsatz, der um 1% gestiegen ist. Wo genau ist da jetzt das "bodenlose"?

"der Euro ist immer weniger Wert"

weniger wert als zu seinem Spitzenwert, deutlich MEHR wert als am Anfang und deutlich über dem Dollar.

"Firmen gehen in die Insolvenz oder entlassen die Hälfte der Mitarbeiter, Mieten steigen,etc. "

Oh mein Gott, Deutschland geht dann schon seit 50 Jahren unter....WIR WERDEN ALLE STERBEN....irgendwann!
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14.11.2014 12:20 Uhr von architeutes
 
+1 | -6
 
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Das manche sich den Untergang Deutschlands und der EU gerade zu herbeiwünschen bleibt mir ein Rätzel.
Sind diejenigen so tief unten das sie sich das für alle anderen auch wünschen ??
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14.11.2014 13:24 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -1
 
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Pruuuuuust.... blaah blub sülz... die Konzernmedien sind wieder auf Schönwetter-Modus eingestellt worden....ich glaub ich kotze... erst gestern haben selbe Qualtitätsmedien berichtet, das "unsere" Sanktionen gegen Russland die Wirtschaft schwer in den Abgrund gerissen haben und weiter reissen werden... heute ist wieder alles suuuuper.... naaaa klaaaaaaar....

Verarscht euch selbst...

Ich glaube keine einzige Zeile mehr von dem was die Schreiben, ich glaube unseren Politikern schon lange nicht mehr und ich bin fest davon überzeugt, dass die Top 100 der Bankenelite und Milliardäre lebenslang ins Arbeitslager gehört, deren Vermögen, welches zur Zeit mit über 50 Prozent des weltweit vorhandenen Gesamtverögens beziffert werden kann, den Menschen, denen sie es gestohlen haben zurückgegeben werden, miltinationale Großkonzerne gehören aufgespalten, die Energie und Grundversorgung, wie auch die Telekommunikation wieder verstaatlicht werden und Pharma- und Saatgutunternehmen in Non-Profit Organisationen umgewandelt werden, weil wir sonst bald alle so richtig übel am Arsch sein werden, wenn das nicht geschehen sollte...
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14.11.2014 14:14 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -0
 
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Hier gibt es wieder was anderes zu lesen, alles am selben Tag veröffentlicht

http://www.focus.de/...
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14.11.2014 14:47 Uhr von ghostinside
 
+2 | -1
 
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"Indikatoren" "Könnte" "2015". Das ist Glaskugellesen unserer Elite!

Und dann als einen der Indikatoren den Dezember anzupreisen ist schon ein starkes Stück. Wir haben es hier nur zufällig mit einem jährlichen Phänomen zu tun - nennt sich Weihnachten.
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14.11.2014 16:44 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -2
 
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"Wir haben es hier nur zufällig mit einem jährlichen Phänomen zu tun - nennt sich Weihnachten. "

Nein, da ist nur die News nicht exakt genug übersetzt worden. In der Quelle geht es um das "3rd Quarter" und um die Aussichten aufs "Year-end".
Und logischerweise kann man auch diesen Dezember bzw. das 4. Quartal mit jedem anderen Dezember bzw. 4. Quartal aus den Vorjahren vergleichen. Glaubst du etwa, dass das in den Vorjahren anders war???

Dein Phänomen "Weihnachten" tritt ja periodisch jedes Jahr auf... ;-)

Ansonsten finde ich es ein recht positives Zeichen, wenn verschiedene Fachblätter und auch die Unternehmen selbst die Binnen-Nachfrage in der EU als stärker und stabiler bewerten als die letzten Quartale und Jahre.

Nur weil es leicht positive Nachrichten gibt, sind nicht alles "Konzernblätter". Solche Fakten lassen sich überall recherchieren.
Aussichten und Prognosen haben immer das Problem, dass sie nie genau eintreffen, weil es immer unvorhersehbare Ereignisse gibt. Wenn die Prognosen gesenkt werden, redet jeder vom Untergang der Welt, wenn sie übertroffen werden, hört man keinen was dazu sagen....dann ist alles nur gefälscht. Wie man es eben braucht, um seine Behauptung zu untermauern...

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