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Bund: Verkauf von Telekom-Aktien soll Geld für Netzausbau bringen

Der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) spricht sich für mögliche Pläne des Bundesfinanzministeriums aus, Telekomaktien des Bundes zu verkaufen. Der Bund hält im Moment über 30 Prozent der Telekomaktien.

Der Breko schlägt vor, die erzielbaren 18 Milliarden Euro in den Breitbandausbau vor allem ländlicher Gebiete zu investieren.

Währenddessen denkt das Bundesfinanzministerium darüber nach, das Geld eventuell in Haushaltslöcher fließen zu lassen. Der Bund der Steuerzahler sähe es gern in die Verkehrsinfrastruktur investiert.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Verkauf, Telekom, Bund, Netzausbau
Quelle: heise.de

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13.11.2014 19:20 Uhr von NilsGH
 
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Aha, also privatisieren wir die Telekom jetzt komplett und finanzieren ihr zum Abschied noch ein modernes Netz?

Ich glaube es hakt!

Die Telekom mit samt den Netzen wieder verstaatlichen! Wäre aktuell ein Schnäppchen: Würde nur 60 Mia. kosten. ...

Dann die Netze sanieren und vermieten. Dieses staatliche Unternehmen kann ja weiter am Markt bleiben.

Einnahmen der Telekom und der Vermietung der Netze werden für die Instandhaltung und den Ausbau genutzt. Müssen dann ja keine Anleger mehr befriedigt werden.

Hätte auch einen positiven Effekt auf den Markt: Ein staatlicher Konzern, der faire Tarife und eine drosselfreie Verbindung bietet, würde die Privaten zwingen, ebenfalls die Preise niedrig zu halten und keine Drosselung zu nutzen.

Ach, wär das schön ... man wird ja noch träumen dürfen ...

[ nachträglich editiert von NilsGH ]

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