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Graz: 14-Jähriger vergewaltigte angeblich zehn Jahre altes Mädchen

In Graz wurde ein 14-Jähriger in U-Haft gebracht, weil er ein erst zehn Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben soll.

Bereits vor einem Jahr wurde er schon einmal verhaftet, damals vergewaltigte er eine Siebenjährige.

Nun ist der Junge jedoch strafmündig und man wird ein psychiatrisches Gutachten über den Jugendlichen einholen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Vergewaltigung, Graz
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2014 13:22 Uhr von Kaseoner13
 
+35 | -5
 
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Ein Pädo in Ausbildung. Wahnsinn in dem Alter schon so Matsche im Kopf. Wo die Eltern versagen, muss der Staat es ausbügeln!
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13.11.2014 14:33 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -1
 
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Er ist zwar nicht strafmündig aber die, die dafür gesorgt haben das er die 10jährige auch noch vergewaltigen konnte, müssen mindestens wegen aktiver Beihilfe angeklagt werden. Eben die von der Regierung, die sich weigern Gesetze an die Umstände anzupassen um die Bevölkerung zu schützen. Wer sowas macht, weiß was er tut, mit 13 oder 14 ist man nicht mehr das kleine unwissende Kind, sonst hätte es auch keinen Sinn Kinder zur Schule zu schicken.
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13.11.2014 14:47 Uhr von Pavlov
 
+6 | -6
 
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@ CrazyWolf1981

Ja, natürlich wissen solche Leute, was sie tun.

Aber nicht, was es für Folgen für das Opfer hat. Mangelnde Empathie oder die fehlende Möglichkeit sich in die Opfer einzufühlen, kognitiv allgemein sehr eingeschränkt, wenn es um Einfühlungsvermögen geht.

Hier ist doch wohl klar, dass diese Person nicht "bösartig" ist, sondern dringend psychische Betreuung braucht.

Ein Gefängnis bringt da nix, der Typ braucht ne strenge Therapie. Über die familiären Umstände will ich gar nicht spekulieren, wobei es aber auch oft vorkommt, dass das soziale Umfeld komplett konträr zur Tat ist.
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13.11.2014 14:55 Uhr von sooma
 
+7 | -1
 
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@KinderMartin: Eklig, wie Du immer verharmlost und verniedlichst.

"Der Schüler hatte bereits vor etwa einem Jahr an einer Haltestelle ein siebenjähriges Mädchen angesprochen. Dann war er mit ihr in ein Einkaufszentrum gefahren und hatte sie dort auf einer Toilette missbraucht. Der Fall hatte damals für große Aufregung gesorgt. Weil der Bub damals noch nicht strafmündig war, blieb er auf freiem Fuß. Ihm wurde aber ein Erziehungshelfer zur Seite gestellt.

Nur zwei Tage nach der ersten Tat soll der Jugendliche laut "Steirerkrone" wieder ein Mädchen in einer Parkgarage sexuell attackiert haben. Damals war er über die Videoüberwachung identifiziert worden."

http://derstandard.at/...

Und nun die dritte Tat - der gehörte mich schon vorher in eine geschlossene Einrichtung. Unfassbar: "Da er erst mit 14 strafmündig ist, konnte er damals für seine Taten nicht zur Rechenschaft gezogen werden." (http://www.kleinezeitung.at/...)

Strafunmündig bedeutet aber doch nicht, dass solche minderjährigen Monster machen können, was sie wollen und dass bei sowas nur ein "Erziehungshelfer" tätig wird (mit durchschlagendem Erfolg, wie man sieht...)!
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13.11.2014 15:39 Uhr von Elementhees
 
+5 | -1
 
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Du hast da zwei Wörter verwechselt, Du bist ein Psychopath.
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13.11.2014 15:46 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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Das fröhliche Dreizeler-Schmettern geht in eine neue Runde....
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13.11.2014 15:52 Uhr von Suffkopp
 
+11 | -2
 
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@VereinigungMARTIJN - so ist es halt wenn die Heimat - also der Verein - aufgelöst wird. Da kann man schon ganz narrisch werden.

Aber eines bist Du nicht: Therapeut
Aber eines bist Du sicher: nicht ganz dicht
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13.11.2014 17:02 Uhr von superhuber
 
+2 | -7
 
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Früher hat man sowas als harmlose Spielerei unter Kindern abgetan, und heute wird jeder Kuß oder Berührung sofort als sexuelle Belästigung oder gar Vergewaltigung abgetan. Natürlich sollte man dem Jungen mit 14 klar machen, dass er gegen Gesetze verstößt und sich seine Zukunft nicht verbauen sollte. Ein quasi Kind aber einzusperren und damit zu traumatisieren halte ich für fatal und falsch!
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13.11.2014 18:22 Uhr von superhuber
 
+1 | -5
 
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@wok

Ich habe nicht geschrieben, dass es sich in diesem Fall um einen Kuss gehandelt hat, sondern dass man heutzutage bei jeder Kleinigkeit maßlos übertreibt und hinter allem sofort eine sexuelle Belästigung sieht.

Harmlose Doktorspiele als Vergewaltigung zu bezeichnen wäre ebenfalls ziemlich dumm, würde aber dem Zeitgeist entsprechen.
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14.11.2014 10:09 Uhr von superhuber
 
+1 | -1
 
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humu

"ist das bei scientology so üblich?du bist doch einer von denen"

Zunächst möchte ich feststellen, dass ich kein Mitglied der Scientology Kirche bin. Ich setze mich lediglich für Religions- und Meinungsfreiheit ein.

„es sind "nur harmlose doktorspiele" wenn beide es wollen“

Das ist bei Erwachsenen so, aber nicht bei Kindern. Kinder „ärgern“ sich gegenseitig. Da wird teilweise geschlagen, geschubst, gezwickt, beleidigt. Und das geht schon im Kindergarten los. Nicht umsonst sind Kinder unter 14 nicht strafmündig. Würde man jedes Schlagen oder Schubsen auf dem Pausenhof strafrechtlich verfolgen, dann bräuchten wir tausende Strafanstalten für kriminelle Kinder.
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15.11.2014 09:58 Uhr von Monika3
 
+1 | -0
 
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Die Gesellschaft wird nie Ruhe vor ihm bekommen. Kastration wäre angebracht.

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