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Indien: Nach Tod von Frauen bei Massensterilisierung wurde Arzt festgenommen

In Indien ist es bei einer staatlich verordneten Massensterilisierung zum Tod von mehreren Frauen gekommen (ShortNews berichtete).

Der zuständige Arzt im Bundesstaat Chhattisgarh wurde nun festgenommen.

"Es war nicht mein Fehler", so der Arzt, der in fünf Stunden 83 Frauen operierte: "Die Operation lief gut, das Problem war die Medizin, die den Frauen gegeben wurde."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Arzt, Indien
Quelle: sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2014 13:25 Uhr von KaiserackerSK
 
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Ah ja.
Erst einmal zur Zwangssterilisation:
Geburtenkontrolle und Stereliasation ausschließlich bei Frauen weil die Männer ja unantastbar sind. Ich finde dafür echt keine Worte wie ich dieses verachtenswerte Verhalten bewerten kann. Abartig trifft es bei weitem noch nicht.

Dann zum Arzt:
83 Frauen in 5 Stunden und alles soll dabei sauber und hygienisch vorgegangen sein? Wegen Mordes verurteilen und häuten würde ich sagen. Wenn diese wiederliche Vorgehensweise schon nicht aufgehalten werden kann, dann wenigstens kompetente Ärzte und ein Krankenhaus das für so etwas ausgelegt ist.

Zur Regierung an sich:
Die Frauen zwingen sich sterelisiseren zu lassen. Sehr fortschrittlich. Bei Männern wäre es ja auch ein riesen Eingriff. Örtliche Betäubung 2 kleine Schnitte und durch sind die Samenleiter. Nein lieber Vollnarkose (manchmal wird noch nicht einmal die gegeben und alles auf einem Feld illegal und schnell gemacht. Fällt ja nicht auf wenn 53 Frauen auf einem Feld zwangssterilisiert werden) und die Frauen einem komplizierten Eingriff unterziehen.
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14.11.2014 00:16 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Es ist viel einfacher die Samenleiter eines Mannes zu durchtrennen, er hätte in der gleichen Zeit 10 mal so viele Männer sterilisieren oder 100 mal so viele kastrieren können.

Man macht aber natürlich das Verfahren welches komplizierter ist da sich die Fortpflanzungsorgane im Inneren der Frau befinden.

Durch die fehlende Hygiene ist es dort auch fast unmöglich ohne Infektion aus der Narkose wieder aufzuwachen.

Selbst in Deutschland ist die Hygiene ein Problem da sich die Ärzte die Hände nicht waschen und die Räume auch keine Reinsträume sind, so kann auch mal ein Keim auf einem Staubpartikel oder Pilzsporen in die Wunde gelangen.

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