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Landgericht Bonn: Kopftuchverbot an einer Privatschule rechtens

Zwei 13 Jahre alte muslimische Schülerinnen wollten an einer Kölner Privatschule im Unterricht ihre Kopftücher aufbehalten.

Die Schule verbot dieses. Die Richter des Landgerichts Bonn gab der Schule nun Recht.

Die Eltern der Kinder müssten bei der Anmeldung den Status der Schule auf Neutralität akzeptieren, begründeten die Richter das Urteil.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bonn, Landgericht, Kopftuchverbot, Privatschule
Quelle: www1.wdr.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2014 11:03 Uhr von Atze2
 
+26 | -6
 
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13 jährige Schülerinnen??

Kläger waren da wohl Brüdaz und Onkelz.

Mit 13 (um den dreh) entdecken Mädels Schminke....haben schon ihre "Tage".... die Brust wächst......und klagen wegen nem Kopftuch, ja ne, is klar, machen die freiwillig.... logisch.... *kopf-tisch

Und dann auch noch das Landgericht, also zweite Instanz.... zahlen die natürlich vom Taschengeld.....

Leute, wen wollt ihr eigentlich noch verarschen??



Alice Schwarzer (OK, von der halt ich persönlich auch nicht viel) und die Frauenbewegung haben sich, wenn die entwicklung so weiter geht, umsonst den Arsch aufgerissen.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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13.11.2014 11:15 Uhr von Atze2
 
+18 | -5
 
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@HighMo oder darf ich dich Konstantin G. oder Business Class nennen?


auf den Mittelalter-Vergleich mit Christentum hab ich ja gewartet..... es ist schon klar das es einen Martin Luther gab? Nur so ne frage am rande.....

back to the roots

Wie kommt eigentlich Dein Gott damit klar das du heidnisches Internet benutzt? Oder ist das nur Mittel zum Zweck?
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13.11.2014 11:17 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+14 | -4
 
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@HighMo:
Die passende Antwort hast du dir gleich selbst schon im zweiten Satz gegeben: Im MITTELATER! Also genau da, wo sich manch andere noch immer befinden. Aber Leute, die am Pippi-Langstrumpf-Syndrom (Ich mach´ die Welt wie sie mir gefällt) leiden, leben nun mal in ihrer eigenen kleinen Welt.
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13.11.2014 11:42 Uhr von perMagna
 
+9 | -3
 
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@ HighMo

Jede aggressiv missionierende Religion ist für einen aufgeklärten westlichen Industriestaat gefährlich. Das Christentum hat sozusagen seinen Reifunsprozess schon durchgemacht und ist faktisch eine gesellschaftliche Randerscheinung geworden. In zwei Generationen wird die Kirche größte Mühen haben, ihre Existenz in D zu rechtfertigen.

Dem Islam fehlen offensichtlich noch ein paar Jahre. Wegen der ständigen Entfaltungen aggressiver Dynamiken im Namen dieser Religion müssen die Anhänger sich über eine negative Konnotation ihres Glaubens in unserer Gesellschaft nicht wundern.

Die Frage ist also nicht, welche Religion in der Vergangenheit welche Untaten zu verantworten hatte, sondern welche intelektuelle Strömung gerade jetzt unseren Rechtsstaat und den inneren Frieden gefährdet. Dazu gehörten im wesentlichen alle Extreme: Links- wie Rechtsextreme, aber eben auch christlich und muslimisch Extreme.
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13.11.2014 12:10 Uhr von sooma
 
+6 | -1
 
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"Die Eltern, so der Kammervorsitzende Stefan Bellin, hätten mit der Anmeldung ihrer Zwillinge vor drei Jahren die vertraglichen festgelegten Regeln der Schule akzeptiert, die in ihrer Kleiderordnung neben einer Uniformpflicht das Tragen einer Kopfbedeckung untersagt.[...]

Die Privatschule, die am englischen System ausgerichtet ist, wollte für die Zwillinge keine Ausnahme machen. Das Credo der Schule, dessen Träger in Bornheim sitzt, sei eine „vollkommene, ausnahmslose, weltanschauliche Neutralität“, so ihr Geschäftsführer Stuart Horten. Jeder, der in diese Schule käme, sei – ohne Ansehen von Herkunft, Nationalität und Religion – willkommen. Die Schule sei überkonfessionell und diskriminierungsfrei. Deswegen auch sei das Tragen religiöser Symbole nicht zulässig."

http://www.rundschau-online.de/...

Und Punkt.
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13.11.2014 12:21 Uhr von Timmer
 
+2 | -2
 
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Das es mit dem Islam aber auch friedlich und normal zugehen kann, sieht man an Indonesien. Fast nur Muslime, aber geht dort total normal und stressfrei zu.

Ich frage mich aber, warum Indonesien hier nie von den Islambefürwortern in den Kommentaren genutzt wird, sondern meist Mittelalterparolen vom Christentum zum Vorschein kommen.

Ja zum Teufel, die haben auch einen Scheiß damals angestellt mit ihren Kreuzzügen und weiß Gott...net alles, dass leugnet auch keiner, aber nur weil die das GEMACHT HABEN heißt es nicht, dass man es jetzt auf anderer Seite wiederholen sollte/darf. Es ist schon mehrere hunderte Jahre her, dass noch ins aktuelle Geschehen heranzuführen als ein Beispiel ist schon fast peinlich.

Bin kein Gläubiger und finde, Religion gehört nur in den privaten Bereich, weshalb ich die Entscheidung auch gut finde. Man darf halt auch keine Mützen/Baseballcaps tragen, solang es keinen Grund dazu gibt. Hab es nur einmal erlebt, dass jemand ein Cap tragen durfte weil dem die Haare irgendwie stellenweise fehlten und ihm erst eine volle Pracht in der Berufsschule sein Eigen werden durfte. Das wars dann auch.


Btw.:
Die Indonesen machens überhaupt richtig.
Religionsgeprägt ja, aber nicht Religionsgesteuert!!
Haben auch ihre Makel, aber welches Land hat das nicht?

[ nachträglich editiert von Timmer ]
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13.11.2014 12:29 Uhr von Andy81DD
 
+1 | -0
 
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Die Frage sollte aber auch lauten:

Wieso ist es für viele so attraktiv an den Islam zu glauben?
Man schaue sich mal die ganzen gutgebildeten (deutschstämmigen ) an, welche auf einmal zum Islam konvertieren?
Ich denke hier ist das Problem. Was macht den Islam für solche Personen interessant?
Was bietet dieser, was das Christentum nicht bietet?

Und das gequatsche vom Abendland können wir getrost weglassen.
An was glaubt denn der Durchschnittsdeutsche: geiz ist geil
Würde es mehr Islamische Feiertage als Christliche geben, würden alle sofort freiwillig den Islam als Religion eintragen lassen.
Einem Großteil der Deutschen ist die Religion doch egal, gegen christliche Sekten welche sich ähnlich gebaren, sagt auch keiner was.

Und die "Todesstrafe für Kinderschänder" oder "Die Auge um Auge, Zahn um Zahn" Schreier bewegen sich auf dem selben Niveau wie die Sharia- Anhänger.
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13.11.2014 12:31 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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@Timmer

Wollen wir hoffen, dass es dort relativ stressfrei bleibt:

"Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) schlägt tausende Kilometer von Syrien und Irak entfernt Wellen: in muslimischen Ländern und Regionen in Südostasien wird ihre Fahne hochgehalten. In Indonesien, dem Land mit der größten muslimischen Bevölkerung der Welt, im muslimischen Malaysia und im muslimischen Süden der Philippinen haben die IS-Fanatiker inzwischen Anhänger."

Mehr: http://www.rp-online.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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13.11.2014 12:43 Uhr von Atze2
 
+0 | -2
 
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@Timmer

Selbstreflektion kennt der Koran/Thora nicht.


Das würde ja zum Denken auffordern.





jetzt hab ich aber einen rausgehauen..........





musste editieren, nicht das sich nicht-islam-gläubische diskriminiert fühlen

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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13.11.2014 12:51 Uhr von Timmer
 
+2 | -3
 
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@Vorredner

Anhänger hat die ISIS leider von überall. Sagte ja, kein Land ist frei von Makeln. Aber Indonesien hat wenigstens mal mehrmals öffentlich gesagt, dass die ISIS gestoppt werden muss und sogar Razzien usw. gegen ISIS Unterstützer durchgezogen und ein generelles Verbot gegen die ISIS Leute ausgesprochen hat, da es ein Schande ist, was die mit dem Islam anfangen, während z.B. durch die Türkei das gekaperte Öl der ISIS Leute fließt.




[ nachträglich editiert von Timmer ]
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13.11.2014 12:56 Uhr von Timmer
 
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@HighMo

Nur mal nebenbei: Du weißt schon, dass deine Zitate aus dem alten Testament stammen? Diese Predigen sind schon so alt wie die Bibel selbst...aber ist halt typisch, wenn man sich nur bestimmte Stellen herauspickt aus einem dicken Wälzer.

Könnte auch sagen, dass der Prophet z.B. nen Kind ehelichte usw., aber gleichzeitig gab es in den Überlieferungen Mohammeds auch Schriftstücke die Besagten, dass Christen mit Muslimen gleichgestellt sind usw.


Aber naja, "belehren lassen" und "andere belehren wollen" sind meist zwei wirklich unterschiedliche Dinge...
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13.11.2014 14:15 Uhr von Schmollschwund
 
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Bei Privatschulen bedeutet "Neutralität", dass sie jeden nehmen oder nicht nehmen können.

In einer staatlichen Schule bedeutet "Neutralität", dass du mit jedem zurecht kommen musst.

Kein Wunder, wenn man in Privatschulen bessere Lernergebnisse erzielt.

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