13.11.14 09:01 Uhr
 3.780
 

Dortmund: Firma bringt unwissentlich Artillerie-Granate auf das IKEA-Gelände

Am Mittwochnachmittag gab es auf dem Gelände des IKEA-Warenlagers einige Aufregung. Eine Baufirma hatte eine 50 Kilogramm schwere Artillerie-Granate angeliefert.

Der Sprengkörper befand sich in einem Erdhaufen, welcher in Castrop-Rauxel aus einer Baugrube ausgehoben wurde. Von dort kam die Erde zum IKEA-Lager, auf dem sich auch ein Recyclinghof befindet.

Laut dem Kampfmittelräumdienst handelte es sich um deutsche Artillerie-Granate. Diese war zwar noch mit 15 Kilogramm Sprengstoff gefüllt. Allerdings funktionierte der Zünder nicht mehr.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dortmund, Firma, IKEA, Granate, Gelände, Artillerie
Quelle: westline.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Mann will Schlüssel aus Gully fischen und bleibt kopfüber stecken
Kleinenbroicher Therme: Gestürzte Frau klagt wegen zu viel Nebel in Dampfbad
Hysterische Air-Asia-Besatzung löst Todesangst bei Passagieren aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.11.2014 09:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
Dass der Zünder nicht mehr funktionierte, scheint mir irgendwie ziemlich plausibel...
Kommentar ansehen
13.11.2014 11:05 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Bereits ein Sylvesterkracher kann dir deine Hand abreissen.

Ist immer nur so lange lustig, bis jemand verletzt wird...
Kommentar ansehen
13.11.2014 15:18 Uhr von Brem
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das passiert sehr viel öfter als gedacht, an sich nichts besonderes, abgesehen von Ikea vielleicht :)
Kommentar ansehen
13.11.2014 15:21 Uhr von Carangano
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
......und wurde mit einem Inbusschlüssel entschärft !
Kommentar ansehen
13.11.2014 22:18 Uhr von KissArmy666
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
mir egal.. nur böse Menschen kaufen bei IKEA ein.. wenn denen was passiert.. selbst Schuld.
Kommentar ansehen
13.11.2014 22:20 Uhr von silent_warior
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
In dem Artilleriegeschossen sind vielleicht nur 15kg Sprengstoff drin, aber der Mantel ist weitaus schwerer (20 bis 40kg Stahl).

Wenn der Sprengstoff dann explodiert und den Mantel in viele kleine Fetzen zerreißt die durch die Gegend fliegen ist das nicht mehr so lustig.

Wenn ein Ziel damit getroffen wird, dann muss man es nicht perfekt treffen, das Ziel muss sich nur in einem Umkreis von 50 Metern befinden und man spricht von einem Volltreffer.

Alles was weiter als 50m entfernt ist wird natürlich auch in Mitleidenschaft gezogen.
Diese normalen Blechwände der meisten Lagerhäuser sind kein Hindernis, selbst durch eine zwei Zentimeter dicke Aluminiumplatte gehen größere Splitter locker durch.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Singen: Mann droht bei Arzt mit Selbstmord, damit er schneller behandelt wird
Sohn von Michael Schumacher erklärt: "Ziel ist weiter die Formel 1"
Berlin: "Krispy Kebab" schenkt Obdachlosem ein Jahr kostenlose Döner


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?