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Dortmund: Firma bringt unwissentlich Artillerie-Granate auf das IKEA-Gelände

Am Mittwochnachmittag gab es auf dem Gelände des IKEA-Warenlagers einige Aufregung. Eine Baufirma hatte eine 50 Kilogramm schwere Artillerie-Granate angeliefert.

Der Sprengkörper befand sich in einem Erdhaufen, welcher in Castrop-Rauxel aus einer Baugrube ausgehoben wurde. Von dort kam die Erde zum IKEA-Lager, auf dem sich auch ein Recyclinghof befindet.

Laut dem Kampfmittelräumdienst handelte es sich um deutsche Artillerie-Granate. Diese war zwar noch mit 15 Kilogramm Sprengstoff gefüllt. Allerdings funktionierte der Zünder nicht mehr.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dortmund, Firma, IKEA, Granate, Gelände, Artillerie
Quelle: westline.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2014 09:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -5
 
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Dass der Zünder nicht mehr funktionierte, scheint mir irgendwie ziemlich plausibel...
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13.11.2014 11:05 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
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Bereits ein Sylvesterkracher kann dir deine Hand abreissen.

Ist immer nur so lange lustig, bis jemand verletzt wird...
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13.11.2014 15:18 Uhr von Brem
 
+1 | -0
 
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Das passiert sehr viel öfter als gedacht, an sich nichts besonderes, abgesehen von Ikea vielleicht :)
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13.11.2014 15:21 Uhr von Carangano
 
+6 | -0
 
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......und wurde mit einem Inbusschlüssel entschärft !
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13.11.2014 22:18 Uhr von KissArmy666
 
+0 | -3
 
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mir egal.. nur böse Menschen kaufen bei IKEA ein.. wenn denen was passiert.. selbst Schuld.
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13.11.2014 22:20 Uhr von silent_warior
 
+3 | -0
 
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In dem Artilleriegeschossen sind vielleicht nur 15kg Sprengstoff drin, aber der Mantel ist weitaus schwerer (20 bis 40kg Stahl).

Wenn der Sprengstoff dann explodiert und den Mantel in viele kleine Fetzen zerreißt die durch die Gegend fliegen ist das nicht mehr so lustig.

Wenn ein Ziel damit getroffen wird, dann muss man es nicht perfekt treffen, das Ziel muss sich nur in einem Umkreis von 50 Metern befinden und man spricht von einem Volltreffer.

Alles was weiter als 50m entfernt ist wird natürlich auch in Mitleidenschaft gezogen.
Diese normalen Blechwände der meisten Lagerhäuser sind kein Hindernis, selbst durch eine zwei Zentimeter dicke Aluminiumplatte gehen größere Splitter locker durch.

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