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100 Euro: Ebola-Impfstoff für Afrikaner unbezahlbar

Es ist ein Licht am Ende des Tunnels. Die Medizin macht große Fortschritte auf der Suche nach einem Ebola-Impfstoff. Doch die schützende Dosis wird teuer. 100 Euro für eine Spritze. Das kann sich in Westafrika nahezu niemand leisten.

Die Betroffenen sind nun auf internationale Hilfe angewiesen um die schätzungsweise erforderlichen zwei Milliarden Dollar zu stemmen.

Der Wirkstoff wurde in Hamburg erstmals erprobt und funktioniert nach dem selben Prinzip wie andere Viren-Impfungen auch.


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WebReporter: Satimania
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Euro, Impfstoff, Ebola, Afrikaner
Quelle: contra-magazin.com

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2014 08:34 Uhr von OO88
 
+5 | -7
 
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dann machen wie bei der deutschen krankenkasse. wer viel hat zahlt viel und wer wenig hat wenig oder nichts zahlt nichts.
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13.11.2014 08:34 Uhr von Schmollschwund
 
+16 | -7
 
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Sarkasmus:

3 $ Produktkosten
97 $ Lizenzgebühren

100%ig ;)

Naja, eigentlich wollten sie ja 200$. Aber dann dachte man an die vielen Rohstoffe die´s da noch abzubauen gibt und man entschloss sich zähneknirschend, doch nur die Hälfte zu nehmen. Man braucht ja später auch noch Mitarbeiter die a: die Rohstoffe abbauen, und b: die Schulden für das Medikament abbezahlen können. Die Armee zu bezahlen um die Forderung durchzusetzen, war auch keine Alternative, das wäre dann doch viel zu teurer geworden.
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13.11.2014 08:43 Uhr von Patreo
 
+16 | -5
 
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So schwer nachvollziehbar es auch sein mag aber auch Pharmaunternehmen sind wie der Name sagt Unternehmen. Sie investieren in Forschung und Mitarbeiter und wollen dann Gewinn daraus. Dass der Titel plakativ ist, sollte wie bei shortnews üblich belannt sein. Denn auch in Liberia gibt es Menschen, die sich 100Dollar leisten können. Es ist natürlich dennoch ein kleiner Teil der Bevölkerung.
Die Frage wäre weißt du wie viel bei der Erforschung des Stoffes investiert wurde? Bzw. Warum man auf 100dollar kommt?
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13.11.2014 09:03 Uhr von cupertino
 
+10 | -2
 
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wann kommen die Spendenaufrufe ? Wie jedes Jahr zu Weihnachten
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13.11.2014 09:10 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -7
 
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Wie Schmollmund schon sagte - nur ganz ohne Sarkasmus: 20 USD für den Wirkstoff, Entwicklung, Fertigung und Betriebsumlagen und 80 USD für Vertrieb und Profit.
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13.11.2014 09:11 Uhr von Patreo
 
+2 | -2
 
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Wenn du nur von Spenden sprichst, so sind diese freiwillig.
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13.11.2014 09:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -2
 
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Wer hätte das gedacht, dass die Rettung so einfach und doch so teuer werden würde........
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13.11.2014 09:22 Uhr von Patreo
 
+3 | -4
 
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Zu der Frage der Einfachheit und der Kosteneffizienz.
Wenn es sich nicht um Virulogen oder Juristen mit Schwerpunkt Medizinrecht sich handelt, woher kommen diese Vermutungen bzw. Hochrechnungen?
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13.11.2014 09:22 Uhr von architeutes
 
+10 | -2
 
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Die Firmen haben ja auch laufende Kosten und ein Gewinn muss auch gemacht werden ,die Heilsarmee hat keine Labore in denen täglich dutzende Tests gemacht werden.
Aber bei den Wort Pharma-Industrie herrscht gleich wieder Klassenkampf.
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13.11.2014 10:05 Uhr von KaiserackerSK
 
+8 | -4
 
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Viele machen sich das sehr einfach. Die Entwicklungskosten belaufen sich nicht auf ein paar Millionen für ein Medikament. Forschung, Entwicklung und Tests sind sehr kostenintensiv. Viele Krankheiten die uns heute noch Kopfschmerzen bereiten könnten schon lange vom Tisch sein. Das Problem liegt an den Schutzgesetzen für neue Medikamente. Wenn man einen Wirkstoff auf den Markt bringt dauert es meistens nur ein paar Monate bis Länder die sich nicht um Lizenzen kümmern diese 100%ig nachbauen können. Andere Firmen die sich etwas mehr Mühe geben können auf Basis der Forschung dieser Firma und mit viel weniger Kosten einen Stoff entwickeln der dem änlich ist aber doch so abweicht das er nicht unter den Patentschutz fällt.
Also müssen Medikamente die komplett neu entwickelt werden teuer sein denn die Firma muss in kurzer Zeit die Kosten wieder rein spielen. Denn ja es sind Unternehmen die sich selber finanzieren müssen. Wenn es so wichtig wäre für unsere Spendensammler Krankheiten wie Ebola zu bekämpfen dann sollten die es auch mal machen. Anscheinend war es ja nicht so schwer und mit den Millionen die sie durch Spenden bekommen haben hätten die das selbe schaffen können. Also Spenden sammeln und Forscher und Mediziner von Firmen wie Bayer etc. abwerben. Dann zum Wohle der Menschheit forschen und eine Krankheit nach der anderen ausrotten. Ich höre immer nur spendet damit XY Essen bekommt. Wieso nicht "Spendet damit wir eine ein Saatgut so genetisch Verändern können damit XY es anbauen kann in seiner Umgebung und sich selber ernähren kann.

Gib einem Menschen Essen und er wird immer wieder danach fragen. Zeig ihm wie er sich selbst versorgen kann und er ist frei.
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13.11.2014 10:33 Uhr von Patreo
 
+6 | -10
 
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Schön monokausal durchdacht Mister-L
Aber erstens zwingt dich niemand zu spenden.
Zweitens herrscht in Afrika nach wie vor der Postkolonialismus.
Drittens und das ist das wichtigste, Ebola hat im Gegensatz zu dir, keine rassistischen Vorurteile.
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13.11.2014 10:33 Uhr von greekchimera
 
+2 | -3
 
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Krankenkasse und Pharmaunternehme dürften meiner Meinung nach nur Kostendeckend handeln. Sie sollten prinzipiell als Non-Profit-Organisationen eingestuft werden. Es geht hier schließlich um Leben !!!
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13.11.2014 10:38 Uhr von Patreo
 
+5 | -3
 
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Greekchimera, dann finde ich brauchen für jeden, der Medizin. Biologie oder Chemie bsp. studiert und später innerhalb der Forschung tätig ist, ein komplettes lebenserhaltendes Stipendium.
Für jeden, der forscht einen entsprechend garantierten Lohn.
Kostenabdeckung für die Technik, die es produziert und deren Wartung.
Und 100 prozentigen Versicherungsschutz im Falle von Nebenwirkungen.

Es ist ein kostspieliger Industriezweig auch ohne die Intention der Gewinnmaximierung.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2014 10:43 Uhr von expert77
 
+6 | -1
 
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@ Patreo

Da wird immer Postkolonialismus herrschen.

Ich stimme der Grundaussage von Mister-L zu, dass dort die Entwicklungshilfe voll vor den Baum fährt und damit effizienter gestaltet werden sollte.
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13.11.2014 10:45 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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Expert das sicher schon.
Aber bei Ebola geht es nicht mehr nur noch um Enwicklungshilfe.
Anhand von Dallas, New York und Madrid sehen wir, dass Ebola nicht zwischen DENEN und UNS unterscheidet.
Die Grenzen zu sperren ist alleine von der Logistik her unmöglich.
Früher oder später wenn man nichts unternehmen würde, würde uns diese Katastrophe so oder so erreichen, sei es durch die Flüchtlinge oder noch schlimmer durch Infizierte.
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13.11.2014 11:00 Uhr von turmfalke
 
+5 | -9
 
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Es sind mit den Impfungen genug Afrikaner infiziert worden, ab jetzt kostets Geld. Es gibt kein Ebola, nur als Fluss und der schlängelt sich friedlich durch Afrika. Die einzigen die nicht friedlich sind, sind die Amis mit ihren Wahn die Welt zu beherrschen. Beobachtet bitte mal wo dieses "Ebola" ausgebrochen sein soll, nur in Bodenschätzenreichen Gegenden! Die Lügen wenn die ihr Amimaul aufreissen und die Israelis sind auch kein Dreck besser, die machen bei dieser Sache auch noch mit.
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13.11.2014 11:09 Uhr von Patreo
 
+5 | -5
 
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Ist witzig Turmfalke für diesen fremdenfeindlichen Bullshit der so ziemlich jedem medizinischen Stand der Dinge widerspricht, hast du welchen Nachweis?
Das Traurige ist, dass solch eine Denkweise, ähnlich der Leugnung, dass AIDS real sei, eher aus unterentwickelten Ländern bekannt ist, wo die Menschen nur wenig Möglichkeiten zur Bildung haben.

,,Die Lügen wenn die ihr Amimaul aufreissen und die Israelis sind auch kein Dreck besser, die machen bei dieser Sache auch noch mit."

Welche entscheidende Rolle soll Israel da haben?
Welche Bodenschätze soll es genau sein und wie ist das Kollabieren der Infrastruktur förderlich für den Abbau solcher?
Woher weißt du das ganze?^^

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2014 11:14 Uhr von Patreo
 
+4 | -9
 
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Mister L
,,Was haben die Afrikaner denn in den letzten 30 Jahren getan ?

Sie haben sich vermehrt wie die Karnickel.
Sie schlachten sich wegen jeder Kleinigkeit gegenseitig ab."

Ganz einfach in dem du Afrika, immerhin der größte Kontinent mit Dutzenden von Staaten, hunderten von Ethnien, lediglich auf Krieg und ,,Vermehren" wie die Karnickel reduzierst, sprichst du den Menschen dort andere qualitative Merkmale ab.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2014 11:41 Uhr von Patreo
 
+2 | -3
 
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Oder Flughunde, oder Lebensmittel die durch Flughunde oder Affen kontaminiert wurden oder Kontakt zu den Menschen haben die sich infiziert haben oder Kontakt zu kontaminierten Gegenständen von Infizierten.
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13.11.2014 11:54 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -2
 
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Mister-L,

Afrika ist ein Kontinent! Außerdem der Größte nebenbei. Das alles über einen Kamm zu scheren ist schon extrem krass...

Patreo,
Indirekt herrscht da noch Postkolonialismus, da die Kolonialmächte einst die segmentäre Gesellschaftsstruktur aufgelöst und fast ganz Afrika ins Chaos gestürzt hat. Bezüglich der News stimme ich mit deinem ersten Posting überein.
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13.11.2014 12:27 Uhr von Patreo
 
+4 | -5
 
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Nein so einfach tut es das nicht Mister L. Du versuchst hier pauschalisierend die Thesen einer ,,White Supremacy" zu beweisen. Das ist Rassismus. Denn du packst alle in einen Topf nur weils eben (schwarz)afrikaner sind. Sind Vermehrung und Krieg für dich also alleinige Kriterien. Schön weißt du wie viele Kriege es in Europa in den letzten 100 jahren mit vielen Toten gab? Bist du nun ein kriegslüsterner Europäer oder gar Terrorist, den in Irlans und Spanien gibt es noch aktive Terrororganisationen. Wie siehts mit Massenvergewaltigungen im Bosnienkrieg aus. Sind wir Teil davon? Als Europäer? Aber wie wärs einfach mal mit den Namen der deutschen Firmen die Waffen geliefert haben oder wie wärs mit Mark Thatcher und Simon Manns coup versuch in. EQUATORIAL Guinea?
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13.11.2014 12:37 Uhr von Patreo
 
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Nein so einfach tut es das nicht Mister L. Du versuchst hier pauschalisierend die Thesen einer ,,White Supremacy" zu beweisen. Das ist Rassismus. Denn du packst alle in einen Topf nur weils eben (schwarz)afrikaner sind. Sind Vermehrung und Krieg für dich also alleinige Kriterien. Schön weißt du wie viele Kriege es in Europa in den letzten 100 jahren mit vielen Toten gab? Bist du nun ein kriegslüsterner Europäer oder gar Terrorist, den in Irlans und Spanien gibt es noch aktive Terrororganisationen. Wie siehts mit Massenvergewaltigungen im Bosnienkrieg aus. Sind wir Teil davon? Als Europäer? Aber wie wärs einfach mal mit den Namen der deutschen Firmen die Waffen geliefert haben oder wie wärs mit Mark Thatcher und Simon Manns coup versuch in. EQUATORIAL Guinea?
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13.11.2014 14:34 Uhr von Pavlov
 
+5 | -3
 
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@Mister L

Profitieren einige wenige wegen der brüchigen afrikanischen Staatssysteme? Ja.

Ist es ein Verschulden des durchschnittlichen Afrikaners? Nein.

Und genau da stimmt es sehr wohl, dass dein Post doch sehr primitiv ist. Das ist so als wenn Kriegsopfer selbst Schuld an ihrem Schicksal sind, denn sie müssen da ja nicht leben.

Aber Leute wie du, die solch eine Situation nicht kennen, werden es wohl nie kapieren,dass ohne Hab und Gut der Einfluss gegen Null geht und man nur ein Statist innerhalb eines Konfliktes ist, der nicht viel ausrichten kann. Ein Mensch hat noch lange keine Macht, es ist das Geld oder das Gesetz, was ihm die Rechte zuspricht. Und solang dies nicht auf den Durchschnittsafrikaner zutrifft, hat er auch keinen Grund, sich dafür schuldig zu fühlen.

Mit einem begrenzten Horizont und mitten im Elfenbeinturm ist man aber natürlich immer super im Urteilen.

Fehlt nur noch, dass bei der nächsten Hungersnot die stilvolle Antwort, dann sollen sie doch Kuchen essen, folgt...
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13.11.2014 14:50 Uhr von ROBKAYE
 
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Nur mal zum Vergleich:

An Ebola sind bisher gestorben = 2630 Menschen
An Grippe sterben jedes Jahr in Deutschland = 7000 Menschen
An Grippe sterben jedes Jahr auf der Welt = 500.000 Menschen
An übermäßigem Alkoholkonsum sterben in Deutschland jedes Jahr = 70.000 Menschen

So, und nun erkläre mir mal jemand, was an den Zahlen nicht stimmt...

Nach der so genannten "Schweinepest-Pandemie", die nachweislich künstlich durch die WHO im Sinne der Pharmaindustrie hochgepushed wurde, kaufe ich der WHO diesen gequirlten Bullshit nicht mehr ab.

http://www.welt.de/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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13.11.2014 15:31 Uhr von KingJudas
 
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Dieser Impfstoff ist ja auch nicht für die Afrikaner gedacht,sondern für Europäer

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