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Syrien: Terrormilizen des Islamischen Staats von Kurden zurückgedrängt

Kurdische Peschmerga-Kämpfer haben die Terrormilizen des Islamischen Staats in der nordsyrischen Stadt Kobane weiter zurückgedrängt. Im Nordirak konnten die kurdischen Kämpfer einen IS-Angriff zurückschlagen.

Die Kurden setzten im Irak auch deutsche Waffen, darunter "Milan"-Panzerabwehrraketen, gegen die IS-Kämpfer ein. Diese hatten am Mittwoch eine kurdische Stellung nahe der irakischen Stadt Kirkuk angegriffen.

Unter anderem hatte Deutschland die kurdischen Kämpfer mit 16.000 Gewehren und 30 "Milan"-Startsystemen ausgerüstet. Die Waffenlieferungen wurden laut dem deutschen Verteidigungsministerium in der letzten Woche beendet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, zurück, Kurden
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2014 17:14 Uhr von architeutes
 
+8 | -1
 
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Immer feste drauf Jungs.
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12.11.2014 23:18 Uhr von creek1
 
+2 | -0
 
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Ich hoffe das die Kurden diesen Abschaum bis in die Sahara treiben.
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13.11.2014 09:11 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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Hätten wir mal besser Blumen geschickt..
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14.11.2014 12:16 Uhr von limasierra
 
+0 | -0
 
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Je mehr Waffen die Kurden bekommen desto mehr Waffen brauchen später die Nächsten um sie von der Gründung ihres eigenen Staates abzuhalten...

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