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SPD: Nach Abkehr von Vermögenssteuer - Sigmar Gabriel von der SPD-Linken kritisiert

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel ist vom linken Flügel der Partei wegen seiner Abkehr von der Vermögenssteuer scharf kritisiert worden. Die Vermögenssteuer war allerdings Teil des Wahlprogramms der Bundestagswahlen im vergangenen Jahr.

"Das ist ein Irrtum von Sigmar Gabriel. Die Vermögensteuer ist nicht tot angesichts der Schere zwischen Arm und Reich in unserem Land", so Carsten Sieling, Vorstandsmitglied der Partei.

Ralf Stegner äußerte, dass das Wahlprogramm der Partei gelte, so lange es keine anderweitigen Beschlüsse der Partei gebe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Sigmar Gabriel, Vermögenssteuer
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2014 16:28 Uhr von Borgir
 
+11 | -0
 
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Wahlprogramm? Was interessiert den denn sein Geschwätz und Gelüge von gestern? Das interessiert niemanden, der dem Volk in seinem Programm Versprechen gemacht hat und nicht gedenkt, diese einzuhalten.
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12.11.2014 16:39 Uhr von hostmaster
 
+5 | -15
 
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12.11.2014 18:29 Uhr von Knutscher
 
+3 | -1
 
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Big G hat wohl eine kleine Spende erhalten ;)
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12.11.2014 20:21 Uhr von falke63
 
+2 | -1
 
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Wahrscheinlich hat Gsbriel soviel Kohle angehäuft,daß die Vermögenssteuer ihn auch treffen würde: Und wie ich unsere Politiker kenne,wird bei seinen linken Parteigenossen in den nächsten Jahren diesbezüglich auch ein Umdenken einsetzen! Irgendwann ist auch deren Konto dick genug.Die sind doch alle gleich!
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12.11.2014 22:37 Uhr von einerwirdswissen
 
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Stand davon überhaupt etwas im Koalitionsvertrag?
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13.11.2014 07:22 Uhr von zoc
 
+3 | -0
 
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Tja, dann sollten sich mal die SPD Mitglieder und auch einige der SPD mit dem Gedanken abfinden, dass die SPD nix mehr mit der SPD von vor 30 Jahren zu tun hat.
Gabriel müsste richtigerweise mittlerweile einen CDU Parteibuch haben, ebenso wie eine Nahles.
DAS IST KEINER ARBEITERPARTEI MEHR !!
Ebenso wie die Grünen nicht mehr grün sind.
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13.11.2014 09:15 Uhr von Velbert3
 
+0 | -0
 
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Es zählt nicht das Wahlprogramm, sondern das Regierungsprogramm. Logischerweise werden dort Kompromisse gemacht.
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13.11.2014 13:07 Uhr von HateDept
 
+0 | -2
 
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Es gibt in diesem Land einige wenige, die soviel Vermögen haben (und soo fleißig kann niemand arbeiten, dass sich dies rechtfertigt), dass sie nicht in der Lage sind dieses zu verbrauchen! Andere wiederum sind trotz fleißigen Arbeitens nicht in der Lage mehr zu konsumieren. Den Mehrwert bzw. die Gewinne streichen nicht diejenigen ein, die diese Werte schaffen - und nein, wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es den Arbeitern und Angestellten nicht automatisch auch besser!

Eine Vermögenssteuer ist ja wohl das Mindeste!

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