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Die Grünen und Pädophilie: Franz Walter wagt sich an heikles Thema

Franz Walter, Parteienforscher aus Göttingen, hat das schwierige Thema Pädophilie und die Auswirkungen auf das Parteiprogramm der Grünen untersucht. Die Studie, die 300 Seiten umfasst, wurde nun in Berlin vorgestellt.

"Die Debatte um Pädosexualität ist ein Teil der grünen Geschichte, und es ist klar, dass die Grünen an dieser Stelle mehr Offenheit gezeigt haben, als ihnen heute recht ist", so Walter zum Ergebnis der Studie.

Im Jahr 1984 waren pädophile Positionen ins Programm der Grünen gerutscht. So trat die "Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Transsexuelle und Päderasten" für eine Aufhebung des Sexualstrafrechts ein. Straffreiheit für Sex mit Kindern war unter anderem 1981 in Berlin im Parteiprogramm der Grünen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Thema, Pädophilie
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2014 17:52 Uhr von fox.news
 
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Wobei es immer ein wenig scheinheilig ist, wenn solche Dinge völlig losgelöst von dem damaligen Rest der Gesellschaft diskutiert werden.

Das plakativste Beispiel: Der Besitz von Kinderpornographie ist bspw. in Deutschland erst seit 1993 (!) strafbar.

Hier ein Artikel des Spiegels aus dem Oktober des gleichen Jahres, in dem das nochmal erwähnt wird (und der übrigens auch schon damals den Tausch von derartigen Filmen und damals vor allem Bildern über Computernetzwerke beschreibt).

http://www.spiegel.de/...


(Damit das bloß keiner falsch versteht: damit möchte ich das nicht kleinreden. Aber so zu tun als hätten ausschließlich die Grünen eine "lockere" Haltung zu dem Thema gehabt, wird den Tatsachen einfach nicht komplett gerecht)

[ nachträglich editiert von fox.news ]
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12.11.2014 18:06 Uhr von superhuber
 
+5 | -6
 
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Grunsätzlich sind Pädophile natürlich ein toller
Gegner auf den man sich einschießen kann bzw. über den man sich profilieren kann. Weder haben Pädophile eine Lobby noch Rückhalt in der Bevölkerung oder sonst etwas oder jemanden der sie schützt bzw. ihre Interessen vertritt. Man kann also nach belieben gegen diese Menschen hetzen, Gesetze gegen sie verschärfen oder ihnen ganz offen mit Selbstjustiz und Mord drohen.

Nicht umsonst werden Pädophile heute mit den Homosexuellen der 70er und 80er Jahre verglichen.
Zu dieser Zeit war Homosexualität ein Straftatbestand in Deutschland. Homosexualität wurde von Psychologen, Politikern etc. als krankhaft und schädlich bezeichnet. Gegen Schwule konnte man hetzen und diese ganz offen diskriminieren.

Heute finden es viele Menschen traurig, dass man Homosexuelle nicht mehr diskriminieren oder
einsperren kann, da kommen die Pädophilen ganz recht.

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