12.11.14 11:24 Uhr
 224
 

EU-Kommissarin kann gegen Steuertricks ermitteln

Die EU-Wettbewerbskommissarin Margreteh Vestage betonte, dass Sie ungehindert gegen die Konzerne ermitteln kann, die Steuergeschenke u.a. in Luxemburg erhalten haben.

Bisher wurde bezweifelt, dass die Ermittlungen ungehindert durchgeführt werden können, da der derzeitige EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker zur Zeit der Vergabe der Steuergeschenke der Premier- und Finanzminister von Luxemburg war.

Zu den zu prüfenden Konzernen gehören Schwergewichte wie Apple, Amazon und Starbucks. Geprüft werden neben Luxemburg auch Verfahren gegen die Niederlande und Irland.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gometo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Ermittlung, Luxemburg, Komissar, Prüfen, Steuergeschenk
Quelle: it-scene.eu

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
Gelsenkirchen: Heftige Schlägerei vor Teestube
Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.11.2014 11:37 Uhr von lesersh
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Europa geht noch an den Steuertricksern kaputt. Eigentlich sollte man die Firmen boykottieren die in Europa kaum Steuern zahlem.
Kommentar ansehen
12.11.2014 12:13 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@lasersh ......

ich denke dann dürftest du nirgendwo mehr etwas kaufen.
Kommentar ansehen
12.11.2014 12:27 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ob das so stimmt, wissen wir allerdings nicht.

Es geht um sehr viel Geld und da wird es denen, die es verlieren könnten, nicht an Kreativität mangeln.
Kommentar ansehen
12.11.2014 13:19 Uhr von Imogmi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
natürlich kann die gute Dame ungehindert ermitteln,
nur ob unterm Strich was rauskommt steht eben auf einem anderen Blatt Papier.
Es wird einfach nur Zeit das gegen die Steuertrickser etwas getan wird, warum nicht eine einheitliche Einkommenssteuer
innerhalb der EU, dann erübrigt sich das Hin- und Hergeschiebe in der EU ; was nicht heißt das dann andere Staaten mit Steuervergünstigungen locken.
z.B. Volkswagen, lässt vieles über die Niederlande ( dort eine Tochterfirma ) laufen , versteuert aber auf den Niederl. Antillen in der Karibik und dort kann man noch eine Holding dazu koppeln, damit man im Staat des Holdingssitzes gar keine Steuern mehr zahlt, Mercedes hat auch den günstigen Sitz in Delaware/USA behalten u.s.w.

Fakt ist, Otto-Normalverbraucher muss für den "Steuerausfall" aufkommen , er wird immer mehr zur Kasse gebeten, durch direkte und indirekte Steuern, auch die PKW-Maut wäre nicht nötig wenn die Konzerne und Banken ordnungsgemäß ihre Steuern da bezahlen würden wo sie ihren Hauptumsatz machen .
Jedenfalls gibt es noch genügend "Schlupflöcher" die geschlossen werden müssen, auch wenn die Konzerne dann drohen abzuwandern ; nur dann sollte der Verkauf derer Waren so hoch mit Zöllen belegt werden das es sich nicht mehr rentiert.
Kommentar ansehen
12.11.2014 14:15 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Eigentlich haben sie nichts verbotenes gemacht.
Weil alles erlaubt ist, was nicht verboten ist.
In England hat man sich darauf geeinigt, in Zukunft nicht mehr vorsätzlich Steuerzahlungen zu umgehen.

2016 wollen sich ja unsere Politiker wieder zusammen setzen, um darüber zu beraten wie man das Problem mit den Steueroasen lösen kann.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesfinanzminister Schäuble verspricht Steuersenkung nach der Wahl 2017
Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?