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Schlag gegen Dschihadisten-Netzwerk in mehreren deutschen Städten

Heute Morgen hat die Polizei ein Netzwerk mutmaßlicher Dschihadisten gesprengt. Dabei wurden in Köln, Siegen, Netphen und Kreuztal insgesamt acht Männer festgenommen.

Den Männern wird vorgeworfen, mit dem Erlös aus Einbrüchen in Kirchen und Schulen die Reise von Kämpfern nach Syrien und islamistische Kämpfer in Syrien unterstützt zu haben.

Weiterhin wurden die Wohnungen von 20 Personen durchsucht, die dem radikalen salafistischen Spektrum zugeordnet werden. An dem Einsatz waren insgesamt 240 Polizeibeamte beteiligt.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schlag, Netzwerk, Dschihadist
Quelle: derwesten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2014 09:14 Uhr von Romendacil
 
+10 | -5
 
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Warum durften sie überhaupt hierher?
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12.11.2014 09:35 Uhr von Atze2
 
+21 | -2
 
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@benjaminx
doch doch, die mögen unsere Kultur.

Unsere Sozial-Gesetzbuch-Kultur, vor allem das Zweite. ^^
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12.11.2014 09:42 Uhr von VerSus85
 
+16 | -2
 
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Liebe Muslime, Was steht im Koran über Diebstahl? War da nicht was von wegen Hände ab und sowas? Sollen wir Probeweise mal die Scharia anwenden?
Ihr Bastelt euch das auch einfach so zurecht, wie es euch gerade in den Kram past.

Rauben, Plündern, Morden, Versklaven und das alles im Namen des Islam.

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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12.11.2014 10:37 Uhr von knuggels
 
+3 | -9
 
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Ein "Netzwerk" von ganzen 8 Leuten? Wie süss. Wollen die uns verarschen?
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12.11.2014 11:34 Uhr von architeutes
 
+5 | -1
 
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Das einzig erfreuliche daran ist das die Brüder doch nicht über unbegrenzte Mittel verfügen , professionelle Terroristen arbeiten im Verborgenen und wirbeln nicht soviel Staub auf.
Noch sind das hier Amateure.
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12.11.2014 11:54 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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@amistad
Echte Terroristen sind sie nach ihrer Rückkehr , ich denke die Hälfte von denen werden nicht für den Kampf des IS sondern für die Aktionen in den Ländern der Ungläubigen sein.
Und wenn sie gehindert werden zu gehen dann drehen einige wie in Kanada durch.
Es gäbe nur eine vernünftige Alternative , aber dann begibt man sich auf die gleiche Ebene wie dieser Abschaum.
Irgendwer hat gesagt wenn man den Terror erfolgreich bekämpfen will muss man wie sie handeln , und damit hat er Recht.
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12.11.2014 12:15 Uhr von Joeiiii
 
+7 | -0
 
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>>Heute Morgen hat die Polizei ein Netzwerk mutmaßlicher Dschihadisten gesprengt.<<

Als ich das gelesen habe, habe ich mir gedacht: Hoffentlich ist das mit der Sprengung wortwörtlich gemeint und sie sind jetzt alle tot.

Gottverdammtes, fanatisches Pack! Es gibt doch genug Munition für jeden Dschihadisten. Jeder Fanatiker soll seinen Kopfschuß erhalten, bevor er zur Hölle fährt.
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12.11.2014 12:27 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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@amistad
Natürlich muss man mit Gewalt gegen diese Radikalen vorgehen , ich glaube nicht das die sich noch mal ändern.
Andererseits liegt die Lösung in den Händen der Moslems , sie müssen einen Weg finden diesen Wahnsinn zu beenden , ansonsten verlieren komplett die Kontrolle.
Die Terroristen zu töten ist wohl die leichtere Aufgabe , aber den Rest müssen sie selber hinkriegen , oder eben nicht.Ich würde meinen es ist höchste Zeit.
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12.11.2014 14:04 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -10
 
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Der Zentralrat der Volkspfosten ist vollzählig angetreten.

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