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Neuseeland: Trotz Fremdkörper in Gebärmutter - Entschluss zum Austragen von Baby

Die Schwangerschaft der 32 Jahre alten Emma aus Tauranga im Norden von Neuseeland war für sie ein Albtraum. Seit acht Jahren hatten sie und ihr Lebenspartner versucht, ein Kind zu bekommen. Als es dann endlich klappte, verspürte Emma plötzlich in der sechsten Schwangerschaftswoche starke Schmerzen.

Eine Sonografie zeigte, dass zusammen mit dem Embryo ein 24 mm langer, nicht näher zu identifizierender Fremdkörper in der Gebärmutter enthalten war. Ein Operation zu dessen Entfernung hätte ein 50-Prozent-Risiko für eine Fehlgeburt zur Folge. Emma entschloss sich gegen die Operation.

Acht Monate in Angst um ihr Baby, brachte sie die gesunde Maia zur Welt. Bei der Geburt erschien auch der Fremdkörper und konnte analysiert werden. Es handelte sich um ein verkalktes Knochenfragment. Dem Überrest einer fehlerhaften Abtreibung, die im Alter von 15 Jahren an ihr vorgenommen wurde.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Neuseeland, Gebärmutter, Entschluss, Austragen
Quelle: stuff.co.nz

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2014 09:46 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -6
 
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Hatte das Baby also schon im Bauch ein ´Spielzeug´???
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12.11.2014 10:54 Uhr von sooma
 
+16 | -0
 
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"ein verkalktes Knochenfragment. Dem Überrest einer fehlerhaften Abtreibung"

Deshalb hat das bestimmt auch jahrelang nicht geklappt. Warum wurde das in der ganzen Zeit nie auf Ultraschallbildern erkannt?
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12.11.2014 13:02 Uhr von telemi
 
+3 | -10
 
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mit 15? die sau ;-)
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14.11.2014 00:59 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Na da freue ich mich für diese junge Frau. Kann mir vorstellen, welche Angst sie während der Schwangerschaft hatte.

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