11.11.14 14:53 Uhr
 678
 

John Travolta verwendet Geld aus der Stiftung seines Sohnes für Scientology

Nachdem Jett Travolta im Januar 2009 im Alter von nur 16 Jahren verstorben ist, gründeten John Travolta und seine Frau Kelly Preston eine steuerfreie Stiftung, um sein Andenken in Ehren zu halten.

Die Travoltas behaupteten in der Öffentlichkeit stets, dass Jett am Kawasaki-Syndrom litt und verneinten Autismus. Erst in einem Polizeireport gab Travolta zu, dass sein Sohn ein Autist war.

In Travoltas finanzieller Offenlegung 2013 ist zu entnehmen, dass seine private Stiftung kein Geld für Wohltätigkeitsorganisationen im Bereich Autismus bereitstellt. Anstelle dessen werden drei Frontgruppen der Scientology-Sekte mit Geld versorgt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Scientology, Stiftung, John Travolta
Quelle: showbiz411.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.11.2014 20:06 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@Lamschippe

ich würde es anders formulieren aber ansonsten sind wir einer Meinung...

diese Leute missbrauchen ihre Kinder tot oder lebend, das reicht von einem Johnny Lewis, mit Scientology-Eltern, der von Sekte zu Narconon zu Mord und Selbstmord ging, seine Eltern hatten nichts besseres zu tun, als ein angebliches Erbe von 10.000 Dollar einzuklagen, alle Fotos von Johnny verschwanden sofort von Sektenseiten

Jenna, Laura, Shane,wie viele Kinder in Arbeitslagern oder schon mit 12, 13, 14 in der SeaOrg? was heisst denn hier Kindergeld (zumindest in vielen europäischen Staaten und in den USA gibt es wohl eine Art Steuerrabatt), Reis, keine Schule und schuften reichen doch...

Taylor, die sich erschossen hat, nachdem sie sich auf Facebook kritisch über die Sekte äusserte, die Postings verschwanden, Taylor sollte auf Kurs gebracht werden, Taylor ist tot, aber lt. ihrer Mutter war es wohl eine sehr schöne Zeremonie (das hat sie wohl einen Tag danach verlauten lassen...)

Sabine Webers Tochter: bei der SeaOrg, natürlich freiwillig und mit Begeisterung...

Will und Jada Smith hatten in den USA Probleme mit dem Jugendamt, hat man nichts mehr von gehört aber Probleme hatten sie


Heiner von Rönn hat noch versucht, seine Kinder da rauszuholen

die Österreicherin, die "Nicht ohne meinen Sohn Jan-Erik" geschrieben hat, hatte einen Scientologen am Hals, der als Stiefvater des Jungen ihr das Kind wegnehmen und in ein Sekteninternat stecken wollte

die Duggans adoptieren Kinder, die sie dann -zumindest einen Sohn- mit 12 nach Afrika "verschicken"...

lebend wie tot...aber das Motto passt zu denen...


interessant ist nur der Satz "steuerfrei" was diese Stiftung betrifft, da die Sekte in den USA mit der IRS (Finanz-bzw.Steuerbehörde) eine Vereinbarung hat, Ex-Mitgliedern ihr Geld zurück zu geben, was sie aber nicht tut...
Kommentar ansehen
11.11.2014 21:00 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
oops


ich hatte die Berliner Aussteiger vergessen, die wohl gesagt haben, dass sie für ihre Kinder nichts mehr zu essen hatten...

was eventuelle Sektenmitglieder hier betrifft, am Donnerstag soll diese merkwürdige Statsday sein und dann wird hier immer auffallend viel rot "gelikt" bzw. geratet:

also, nicht vergessen: klicken und sich am Donnerstag was über die Rettung der Welt erzählen, denn anders kann man sonst wohl nicht mehr in den Spiegel sehen...oder?
Kommentar ansehen
13.11.2014 11:42 Uhr von mammamia
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Wieder mal so eine Story, bei der unser Anon hofft, dass ja niemand den Originalartikel liest, damit seine Manipulation nicht auffliegt...Deshalb Tipp wer immer Englisch kann: lest den Orignal Artikel, dann sieht man dass 2 der drei angeblichen Scientology Frontgruppen NICHTS mit Scientology zu tun haben und zahlreiche weitere Stiftungen Geld erhalten haben.
Aber bitte: Fakten stören die Schlagzeile, also Luise, Lam und andere freut Euch, dass Ihr wohl kein Englisch könnt und die Infos unseres Markus´ für bare Münze nehmen dürft.
Kommentar ansehen
13.11.2014 15:35 Uhr von HamburgerJung200
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Vor der eigenen Haustür kehren wäre doch wirklich angebrachter Mammamia.......nicht wahr!

Wir wissen doch was es heißt wenn jemand ständig bei anderen nach Dreck sucht so wie Du, Mammamia.
Kommentar ansehen
20.11.2014 13:17 Uhr von mammamia
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Zum Glück schau ich da meistens nur einmal pro Woche rein...ist wohl besser für die Psychohygiene...
Dreck? bei anderen? Was da unser Anon an Schlammschlacht zu Scientology veranstaltet...da sieht man ihn gar nicht mehr ...da komme ich nie und nimmer an ihn ran, keine Chance

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?