11.11.14 14:43 Uhr
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Einfluss des Menschen verändert Erbgut von Hauskatzen

Mensch und Katze leben nunmehr seit mindestens 9.000 Jahren zusammen. Im Allgemeinen gelten die Hauskatzen als semidomestiziert, denn um Nahrung und Aufzucht kümmert sie sich oft selbst.

Deshalb ging man davon aus, dass sich das Erbgut unter dem Einfluss des Menschen kaum verändert hat. Doch beim Entziffern des Erbgutes einer weiblichen Abessinierkatze konnten veränderte Erbanlagen festgestellt werden.

Vor allem Bereiche, die für Gedächtnis- und Lernverhalten durch Konditionierung verantwortlich sind, zeigen gegenüber Wildkatzen deutlich veränderte Erbanlagen.


WebReporter: losmios2
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Katze, Einfluss, Erbgut
Quelle: maz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2014 14:53 Uhr von VerSus85
 
+10 | -0
 
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Jo so is dat

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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11.11.2014 17:28 Uhr von Wormser
 
+5 | -0
 
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immer diese Hauskatzen-ich als reinrassiger Labradormischling muss die Bude saubermachen und meinem Herrchen die Mails schreiben.Ein Scheiß Leben ist das :-)
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11.11.2014 18:28 Uhr von mort76
 
+7 | -1
 
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Oberlehrer,
du verwechselst Gentechnik mit natürlicher Selektion- macht nix, das passiert vielen.
Es gehört zur Propaganda der Gentechniklobby, zu behaupten, daß beides das selbe wäre- ist es aber nicht.

In der Natur setzt sich das stärkste durch, und nicht das, dessen Lobby das meiste Geld dafür bezahlt, etwas völlig unnatürliches einzuführen.
Die Natur reagiert u.a mit SuperWeed auf diese Technik, und..tadaa: die Gentechnik wird von der Natur wieder plattgemacht.
Gentechnik ist Schummelei, und die setzt sich niemals langfristig durch.

Wers nicht glaubt:
http://www.ucsusa.org/...
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11.11.2014 22:21 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Oberlehrer,

Danke für die Blumen :D
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12.11.2014 03:35 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Oberlehrer,
darauf können wir uns einigen.

Hätte ich "Stärkste" großschreiben müssen, oder wo liegt der Fehler?
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12.11.2014 11:57 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -0
 
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mort76,

Ich glaube das Problem liegt an der sozialdarwinistischen Konnotation von "Stärkste". Geht ja nicht um "to fit" im Sinne von physisch stark, sondern um "to fit" im Sinne von passen. Also der am besten Angepassteste.

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