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Berlin: Frau soll 13.000 Euro wegen Hunderettung an Feuerwehr zahlen

In Berlin wehrt sich derzeit eine Frau gegen eine Rechnung von 13.000 Euro von der Feuerwehr wegen der Rettung ihres Hundes.

Ihr Terrier hatte sich mit seiner Leine in einem Dachsbau verheddert und über 40 Männer waren stundenlang damit beschäftigt, das Tier wieder zu befreien.

Das Berliner Verwaltungsgericht muss nun prüfen, ob der Gebührenbescheid unverhältnismäßig hoch ist.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Berlin, Hund, Feuerwehr
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2014 14:39 Uhr von KaiserackerSK
 
+9 | -0
 
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Naja wer ohne triftigen Grund die Feuerwehr nutzt muss dafür zahlen. Wieso 40 Männer daran beteiligt waren erschließt sich mir jetzt nicht denn was für ein Loch haben die bitte gebuddelt? Aber nun ist es so. Das Gericht wird erklären der Einsatz war überproportioniert und die Summe wird gemindert. Das Problem wird dann sein, dass die Feuerwehr sich überlegen muss wie viele Mitarbeiter sie für solche Einsätze überhaupt noch abstellen kann, denn das die Kosten hoch sind und überall kaputt gespart wird sollte jedem klar sein.
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11.11.2014 14:39 Uhr von Pink_Lady
 
+15 | -2
 
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Warum rücken die mit 40 Leuten an um einen Hund zu befreien? 6 - 10 Hättens doch sicher allemal auch getan.
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11.11.2014 15:03 Uhr von NilsGH
 
+8 | -0
 
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"... über 40 Männer waren stundenlang damit beschäftigt, das Tier wieder zu befreien."

Aha, was haben die für Dachse in Berlin? Bauen die mehrstöckige unterirdische Gebäudekomplexe? Mussten sich 40 Feuerwehrleute mit Spitzhacke und Spaten in das "Höhlensystem" vorarbeiten?

Die sollten den Dachs am BER einsetzen. Vielleicht geht´s dann vorwärts. Den Keller könnte er wohl locker graben.

Die Feuerwehr: Die rücken oft mit 20+ Leuten aus. Verhältnismäßigkeit hin oder her. Klar, macht sich auf der Rechnung gut. ... "Wie, nur ein Hund im Dachsbau? Sicher? Der hat doch bestimmt nach ner Fliegerbombe gegraben, meinen Sie nicht? Wir schicken alle Leute, die sollen schonmal die Nachbarschaft evakuieren."
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11.11.2014 15:03 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -3
 
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@Milano: Kurz: Ja.
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11.11.2014 17:08 Uhr von bpd_oliver
 
+5 | -1
 
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Wäre billiger gewesen, den Bau zu fluten ;)
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11.11.2014 19:15 Uhr von NilsGH
 
+6 | -2
 
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"...graben abwechselnd nach dem Tier. Teilweise ist die entstehende Grube im Wald drei Meter tief...."

"Schon während des Einsatzes hatte die Feuerwehr die Spaziergänger und auch die Hundehalterin, die anfangs gar nicht dabei war, auf die hohen Kosten der Rettung hingewiesen."

Klar, ... wir das ein neuer Witz nach dem Motto: "Wie viele Blondinen braucht man, um eine Grühbirne auszuwechseln?"

"Wie viele Feuerwehrleute braucht man, um ein drei Meter tiefes Loch zu graben?" - "40, aber leider hat die Berliner Feuerwehr nur einen Spaten ..."

Klar sind drei Meter Tiefe viel. Aber mit 40 Leuten in STUNDEN?! Wer da noch von Verhältnismäßigkeit spricht, hat nicht alle Latten am Zaun.

Außerdem: 13.000 Euro durch 40 sind 325 € pro Person. Rein theoretisch geht das noch für fünf bis sechs Stunden arbeit. Aber jetzt kommt mir nicht mit "die waren da alle notwendig".

Es bestand keine Gefahr für "Leib und Leben" eines Menschen, 40 Leute konnten da nie im Leben gleichzeitig graben, wahrscheinlich nicht einmal fünf. Die Einsatzfahrzeuge waren sicher auch alle mit da ... So ein Murks. Wer da ernsthaft meint, die Summe und damit auch die Personalbundung durch die EInsatzleitung wäre gerechtfertigt, hat einen an der Waffel.
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13.11.2014 23:48 Uhr von silent_warior
 
+1 | -1
 
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Diese Rechnungen werden oft aufgrund theoretischer Annahmen berechnet die nicht der Realität entsprechen.

Ich wette die haben dort auch die Kosten für die Anschaffung des Löschfahrzeugs mit drin und das Essen für die Leute.

Wenn sie nicht ausgerückt wären, dann hätten die Leute nichts essen müssen und man hätte ihnen auch kein Gehalt zahlen müssen. (Ironie)

Bei diesem Preis geht man wohl auch davon aus dass jeder Feuerwehrmann eine Woche darauf gewartet hat dass der Hund in den Dachsbau rennt.

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