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Studie: Kein ostdeutsches Bundesland, sondern Bayern ist am ausländerfeindlichsten

Eine Studie im Auftrag der Partei Die Grünen hat ergeben, dass nicht - wie so oft vermutet - in Ostdeutschland die meiste Ausländerfeindlichkeit herrscht.

Laut der Erhebung ist nämlich Bayern das ausländerfeindlichste Bundesland. Besonders negativ ist man dort Muslimen, Juden sowie Sinti und Roma eingestellt.

Jeder dritte Bayer stimmt ausländerfeindlichen Aussagen wie "Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen" zu.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Studie, Bundesland
Quelle: huffingtonpost.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2014 13:46 Uhr von silent_warior
 
+13 | -6
 
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Man hat dort also nichts gegen Ausländer, sondern Angst vor den Moslems die andere ungläubige töten wollen.

Ich kann das irgendwie gut verstehen, es steht so geschrieben "tötet die ungläubigen wo immer ihr sie findet" und die halten sich auch an diese Texte.

Das ist auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen, man kann die Suren davor und danach lesen und trotzdem bleibt die Bedeutung gleich.


Mit Sinti und Roma habe ich auch Bekanntschaft gemacht und will diese Leute nicht in meiner Nähe.

Man kann sie ja alle ganz offiziell rund ums Kanzleramt campieren oder dort wohnen lassen ... diese lieben Mitmenschen mit all ihren Vorzügen.
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11.11.2014 14:01 Uhr von T¡ppfehler
 
+6 | -4
 
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Nicht ausländerfeindlicher, sondern nur etwas früher, als die anderen Bundesländer. Südosteuropäer müssen in der Regel erst Bayern überwinden, bevor sie später in anderen Bundesländern ankommen.
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11.11.2014 14:10 Uhr von Justin.tv
 
+11 | -3
 
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studie ist ein witz
http://www.gruene-fraktion-bayern.de/...

auch antisemitismus in bayern
denn 74,1% behaupten
"wir sollten uns lieber gegenwärtigen problemen widmen als ereignissen, die mehr als 60 jahre vergangen sind"
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11.11.2014 14:11 Uhr von HateDept
 
+0 | -6
 
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@newsleser

an mangelnder Bildung ...
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11.11.2014 14:46 Uhr von Atze2
 
+5 | -1
 
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für manche Bayern sind auch Preussen Ausländer.......oder gar Franken ^^
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11.11.2014 15:40 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
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In meiner Zeit in München und Dachau konnte ich diese Erfahrung auch machen. Muß dazu aber noch sagen, dass einige "Familien" sich dort auch sehr "auffällig" verhielten.
In Dachau sind Jugendliche mit Hitlergruß durch die Strassen gegangen ohne dass es anderen interressierte.
In München war ich am Stachus durch Zufall dabei, als sich zwei Gruppen verschiedener Nationalitäten mit u.a. Säbeln attakierten. Das ist jetzt 17 Jahre her.
Es gab da aber auch nette Deutsche und auch Türken, Griechen u.s.w. .
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11.11.2014 17:48 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+4 | -0
 
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Glaube ich so nicht. Schaut man sich München an, sieht man wie verzweifelt ein Herr Stürzenberger alleine!!! gegen diese Muselmänner ankämpft.Bayern können nicht offen ihre Meinung sagen denen isses alles Wurscht.
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11.11.2014 18:00 Uhr von quade34
 
+2 | -3
 
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Mir san mir!
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11.11.2014 19:02 Uhr von Atze2
 
+9 | -1
 
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die Umfrage ist für Bayern normal

was aber die Linken nicht kapieren: Spanier, Griechen, Portugiesen, Tschechen gelten in Bayern nicht als Ausländer.

Sogar Österreicher (also Südländer) werden in Bayern nicht mehr "gemobbt".

Komischerweise ist Bayern (vor allem das SPD-München) das erste Bundesland das weder Sinti und Roma, noch Serben und Bosnier als "Asylanten" anerkennt und die, auch wenn es unschöne Bilder am Flughafen gibt, wieder gen Heimat schickt.

Auch türkische Mitbürger, die es wie im Fall Mehmet übertrieben haben, werden ausgewiesen.

Und der Mehmet mag wieder zurück nach München. Schäbige Gebrauchtwagen-verticken funktionert wohl nicht mal mehr in der Türkei. Die haben auch gelernt.

In München kann man blöderweise sich komplett angstfrei bewegen. Hasenbergl?? pfff, juckt mittlerweile keinen mehr. Ebenso Feldmoching oder Ostbahnhof. Das ist der bayerischen Polizei zu verdanken.

Und das ganze SPD regiert. Es geht doch, wenn man einfach will.

Für die Dummen: Bayern ist zwar CSU, aber München ist komplett SPD.

Es liegt also nicht an den Parteien.
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11.11.2014 19:54 Uhr von DarkBluesky
 
+3 | -6
 
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HAHA, das war schon vor 30 Jahren so, in der Provinz ist jeder Dunkelhaütige ein "Neger, Drecksdamischer" auch wenn der aus den USA kommt. Habe ich selber erlebt. "So ein Neger darf hier im Hotel nicht schlafen, der macht die Decken Braun" Ich war Schockiert, sowas von einem Hotelier zu hören.
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11.11.2014 21:28 Uhr von Nox-Mortis
 
+1 | -1
 
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....Besonders negativ ist man dort Muslimen, Juden sowie Sinti und Roma eingestellt......

Net blos de... da san andere ano da
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11.11.2014 21:40 Uhr von Nox-Mortis
 
+1 | -1
 
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d´rusn, de schlizaugn, yugos, tschechenbeidel´n, bolaken, katzelmacher --- usw.....
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11.11.2014 21:47 Uhr von AMB
 
+4 | -3
 
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Die Frage ist aber nicht korrekt gestellt, In einem Bundesland in dem die Hauptlast der sozialen Leistungen gestemmt wird, ist es den Bürgern, wegen der Hohen Abgaben doch besonders bewußt, daß sie derart viel abgeben müssen. In einem Bundeland in dem nicht so viel zu holen ist, kann diese Frage nicht negativ beantwortet werden. Wo sollte das Geld hier denn abgezogen werden.
Folglich ist das nicht Ausländerfeindlichkeit sondern nüchtern betrachtet eine Beobachtung, die zum Teil stimmt. Ob die Leute wirklich Ausländerfeindlicher sind, kann man erst daran erkennen, wie sie den Ausländern begegnen und ob sie sie alle über einen Kamm scheeren oder ob sie da Differenzieren.

So ist auch Bayern eines der Wenigen Länder, daß direkt für die Integration der Ausländer etwas tut. Vergleiche Lehrstellenbesetzung durch Asylanten. So etwas findet man in anderen Bundesländern kaum, wenn überhaupt.
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11.11.2014 22:06 Uhr von internetdestroyer
 
+5 | -1
 
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Und wieso ist diese Aussage nun genau ausländerfeindlich? Es ist eher eine Feststellung nicht mehr und nicht weniger!

[ nachträglich editiert von internetdestroyer ]
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12.11.2014 00:17 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Witzig, wenn man sich mal die Fragestellungen in der Quelle ansieht. Da MUSSTE ja so etwas rauskommen.

...da kann man wohl kaum von "wissenschaftlich" und "ergebnisoffen" reden. Das Übliche also.
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12.11.2014 01:32 Uhr von JustMe27
 
+0 | -1
 
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Einerwirds... Wenn du vor ca. 17 Jahren in Dachau gelebt hast, wirst du auch wissen, daß der Hitlergruß das "Markenzeichen" der Amalie-Nacken-Heimkinder war und dort schlichtweg wegen deren allgemein bekannter Dummheit ignoriert wurde.

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