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Unilever zieht Hersteller von veganer Mayonnaise vor Gericht

Der britisch-niederländische Lebensmittelkonzern Unilever zieht eine kleine amerikanische Firma vor Gericht, weil diese eine vegane Variante der traditionellen Mayonnaise herstellt.

Konkret verlangt Unilever, dass die Firma Hampton Creek auf die Produktbezeichnung Mayonnaise verzichtet. Die Firma verwendet nämlich kein Ei und dies sei irreführend für die Konsumenten.

Hampton Creek verwendet bei der Herstellung eine Paste aus gelben Erbsen. Man sagt, dies sei wesentlich gesünder als herkömmliche Mayonnaise. Die Firma existiert seit 2011 und produziert ausschließlich Lebensmittel auf Pflanzenbasis.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hersteller, Unilever, Mayonnaise
Quelle: dutchnews.nl

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2014 13:46 Uhr von KissArmy666
 
+1 | -6
 
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dummes veganer Pack.. ich fresse auch nicht jeden Tag 20 Kilo Fleisch.. könnt ich mir garnicht leisten.. aber die erfinden in ihren Laboren ihrgend nen Chemiemix.. und wollen dass dann wie normale Lebensmittel verkaufen..
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11.11.2014 13:49 Uhr von jpanse
 
+3 | -1
 
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Sollen sie es "Wie Mayo" nennen...
Problem gelöst...

@KissArmy
Mach den Kopf zu!

@Newsleser
Das ist ein wirklich dummes Beispiel. Ketchup ist i.d.R. ohnehin vegan...

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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11.11.2014 14:11 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -1
 
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Letztens habe ich mal vegane Mayonaise probiert - von jemandem selbst gemacht - die schmeckte genauso wie konventionelle.

Verstehe auch nicht, wieso Unilever glaubt, einen Schaden davon zu haben.
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11.11.2014 16:10 Uhr von jpanse
 
+0 | -1
 
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@Sijamboi
Nicht so aufregen. Das ist nicht gut für den Blutdruck...
Es war übrigens Erbsenpampe...nicht Bohnen...
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11.11.2014 18:45 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Wo kämen wir denn hin, wenn unbedarfte Käufer anstatt dem industriell hergestellten Mist von Unilever versehentlich gesundes Essen erwischen?!
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14.11.2014 09:47 Uhr von funi31
 
+1 | -0
 
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aber gegen "Schwarzwälder Schinken" wo die Schweine aus Dänemark kommen, in Portugal geschlachtet werden und nur Würzung und Verpackung aus dem Schwarzwald kommen wird nicht vorgegangen.
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18.11.2014 19:54 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -0
 
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"Just Mayo" ist doch nicht gleich "Mayonnaise"?

Hach! Ich glaube, die feiern in der Firmenzentrale gerade ein Riesenfest wegen der unbezahlbaren Reklame, die sie dank Unilever bekommen.

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