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Versicherung verweigert Zahlung: Tod von Mick Jaggers Freundin war "vorhersehbar"

Nach dem Tod von Mick Jaggers Freundin L´Wren Scott verschoben die Rolling Stones ihre Tournee.

Nun weigert sich die Versicherung jedoch für Ausfälle zu zahlen, da man nur im Falle von unvorhergesehenen Todesfällen einspringe.

Bei Scott gab es jedoch eine medizinische Vorgeschichte und ihr Tod war nicht "unvorhersehbar". Die 49-Jährige hatte sich ohne Abschiedsbrief selbst umgebracht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Versicherung, Freundin, Zahlung
Quelle: t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2014 13:44 Uhr von KissArmy666
 
+3 | -22
 
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11.11.2014 14:17 Uhr von dunnoanick
 
+18 | -1
 
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@ KissArmy666:

Es steht doch in der News:

- Mick schließt eine Versicherung ab, die die Kosten übernimmt im Falle einer Tourneeabsage (u.a. wegen "unvorhersehbare Todesfälle" anscheinend nicht nur von Bandmitgliedern, sondern auch nahestehender Personen)
- Micks Freundin bringt sich selbst um.
- Versicherung sagt: "Wir zahlen nicht. Das war kein Unfall, sondern hatte eine Vorgeschichte." => Kein "unvorhersehbarer Todesfall".
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11.11.2014 16:11 Uhr von KingPiKe
 
+7 | -2
 
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Jaja Versicherungen...

SAW 6 fällt mir dazu ein.
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11.11.2014 17:28 Uhr von Babykeks
 
+10 | -1
 
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Na dann soll die Versicherung erst mal zahlen und sich dann das ausbezahlte Geld von all den Personen und Institutionen zurückklagen, die den Selbstmord eines Menschen ohne Zweifel so exakt vorhersehen konnten - UND NICHTS GETAN HABEN.

Ich meine, wenn das so klar war, dann hätte man doch einfach für die paar Minuten - meinetwegen Stunden - jemand hinschicken können...

P.S. ...und wenn das nicht so exakt ging, ab wann wird ein Tod denn unvorhersehbar? Ich würde mich nämlich soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass ich von jedem Menschen weiß, ob er früher oder später sterben wird...ganz ehrlich...ich hab da wohl eine Gabe... ;D

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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11.11.2014 18:20 Uhr von ar1234
 
+5 | -1
 
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Egal was Versicherungen für Dummschwätz von sich geben. Sie werden sich im Ernstfall fasz ausnahmslos so lange wie möglich weigern, zu zahlen. Es interessiert ihnen auch einen Scheiß, was mit dem Versicherungsnehmer passiert. Wichtiger ist es, sich so weit es geht um Zahlungen zu drücken. Die paar in den Medien erwähnten Fälle sind eher die Regel, als die Ausnahme. Je mehr Geld im Versicherungsfall fällig wird, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es nicht so einfach bekommen wird. Und selbst wenn, dann nur per Scheck, was im Ernstfall heißt, dass man es über Wochen nicht nutzen kann (Je nach Bank können Scheckeingänge noch wochenlang gesperrt werden!)!!! Aus diesem Grunde sollte man nicht alles Geld in Versicherungen investieren, sondern einen Teil auf ein Sparkonto lagern, um so im Ernstfall einen wirklich verlässlichen Notgroschen zu haben. Denn Versicherungen sind keine VerSICHERungen!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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11.11.2014 18:21 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -0
 
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Ja Selbstmord ist ja auch so vorhersehbar....

Das einzige schöne an der News ist, dass Versicherungen sich auch bei Stars und Sternchen weigern... Und nicht nur beim kleinen Mann
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11.11.2014 19:21 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
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Versicherungen, Banken und Finanzämter........!!!!
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11.11.2014 19:23 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -1
 
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okay - die familie sollte akzeptieren
und dann die versicherung auf unterlassene hilfeleistung verklagen, da die versicherung ja offensichtlich vom bevorstehenden selbstmord wußte...
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12.11.2014 04:28 Uhr von KenanKilliad
 
+1 | -0
 
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Nach dem Tod von Mick Jaggers Freundin L´Wren Scott *verschoben* die Rolling Stones ihre Tournee. *Kein Ausfall, im Gegenteil noch mehr Zuschauer.

*Ich wusste zwar das Mick Jagger Geschäftstüchtig war, aber ich hätte nicht damit gerechnet, das er so blöd ist seine egoistische und egomanische Ader (Charakter), nach all den Jahren im Showbiz offenzulegen. Mick hat das Mädel 2 1/2 Monate vor ihrem 50zigten für ne 27 jährige nach über 20 Jahren fallen lassen, der Selbstmord ohne Abschiedsbrief, war eine Botschaft an Mick.

Nun weigert sich die Versicherung jedoch für Ausfälle zu zahlen, da man nur im Falle von unvorhergesehenen Todesfällen einspringe.

Richtig so, die Verschiebung war reines Kalkül, wie hätte Jagger dagestanden, wenn Er zugegeben/argumentiert hätte, Shit Happens, the Show must go on.

Die Versicherung ist nicht blöd, die zählen über psychologische Profile 1 & 1 zusammen, Sie können es Jagger nur nicht vorwerfen, da sie dann Beweispflichtig wären.

[ nachträglich editiert von KenanKilliad ]
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12.11.2014 14:08 Uhr von amaxx
 
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Typisch Versicherung ... halten immer die Hände auf, kassieren wie blöde, aber wenn dann mal ein Versicherungsfall eintritt heulen sie nur rum!!!
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12.11.2014 23:58 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Der Tod einer jeden Person an sich ist vorhersehbar, denn jeder muß irgend wann Sterben und ist somit bekannter maßen irgend wann tot

Für mich gehört den Versicherungen, die solchen Betrug begehen oder Verträge derart abschließen, daß man erkennt, daß sie nie eine Leistung hätten erbringen wollen, die Lizenz genommen oder eine Strafe auferlegt, die darin besteht, den Fall zu bezahlen und in mindestens hälftiger Höhe des Schadens einer Organisation zu helfen, die der Staat als unterstützungswürdig anerkennt.

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